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Corona-Schutz made in SwitzerlandRicklis teurer Masken-Coup – und was daraus geworden ist

Ab Ende April täglich 35’000 Spitalmasken aus eigener Produktion: Das versprach Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli. Jetzt wird es Juli.

Die Testproduktion der Schweizer FFP2-Schutzmasken läuft in einer Fabrikhalle in Flawil. Doch sie sind noch nicht zertifiziert.
Die Testproduktion der Schweizer FFP2-Schutzmasken läuft in einer Fabrikhalle in Flawil. Doch sie sind noch nicht zertifiziert.
Foto: Samuel Schalch

Die Maschine rattert im Stanz-Stakkato. Drei Angestellte mit Kittel, Haube und Mundschutz bedienen sie. Eine Frau steht am Ende des Fliessbands und löst die Masken von der Umfassung, eine nach der anderen, dann reicht die Arbeiterin ein paar Masken weiter. Ein Mann bündelt und füllt sie in eine Plastikfolie und dann in einen Karton.

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