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1 Million für 4 Sekunden

Das Projekt der Schweizer Mannschaftsverfolger gehört zu den aufwendigsten der ganzen Olympiamission. Heute Donnerstag greift der Bahnvierer in den Wettkampf ein.

Ingesamt soll der Bahnvierer alleine durch Materialoptimierungen auf 4000 Metern vier Sekunden schneller sein. Im Bild der Ersatzfahrer  Frank Pasche.
Ingesamt soll der Bahnvierer alleine durch Materialoptimierungen auf 4000 Metern vier Sekunden schneller sein. Im Bild der Ersatzfahrer Frank Pasche.

Zugegeben, der Titel dieses Artikels ist etwas plakativ. Aber darauf bricht es sich im Extremfall herunter: Das Bahn-Budget von Swiss Cycling betrug über die vergangenen vier Jahren eine Million Franken. Und in der Schweiz lautet die Gleichung, ebenso plakativ: Bahnradsport = Mannschaftsverfolgung, alle Mittel fliessen in diese Disziplin. Klar, mit Geld alleine qualifiziert sich niemand mehr für die Olympischen Spiele. Dafür braucht es eine Gruppe von Athleten, die bereit ist, alles einem Ziel unterzuordnen: Olympia lautet dieses von Anfang an. Sie wollen zu den weltbesten Nationen gehören, wenn es darum geht, zu viert die 4 Kilometer so schnell als möglich zurückzulegen.

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