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Ab sofort gibts nur noch 20 Big Macs pro Athlet

Die Sportler bestellten im olympischen Dorf so viel Essen, dass die Angestellten im Fast-Food-Restaurant an ihre Grenzen stiessen. Jetzt greift McDonald's durch.

Grossbestellung: Der australische Badminton-Spieler Sawan Serasinghe gönnte sich nach den Wettkämpfen Burger und Pommes.
Grossbestellung: Der australische Badminton-Spieler Sawan Serasinghe gönnte sich nach den Wettkämpfen Burger und Pommes.

Dass ausgerechnet Sportler derart auf Fast Food abfahren, damit hatte wohl selbst Spiele-Sponsor McDonald's nicht gerechnet. Die besten Athleten der Welt bestellten so viel Essen, dass in der Filiale im olympischen Dorf in Rio eine Bestellgrenze eingeführt werden musste.

Die Mitarbeiter kämen nicht mehr hinterher, wenn jeder in der Schlange 27 Cheeseburger, 40 Chicken Nuggets, zwölf Sundaes und eine Cola Light bestelle, schreibt die australische Schwimmerin Melanie Schlanger auf www.news.com.

Nun dürfen pro Bestellung nicht mehr als 20 Sachen geordert werden, berichtet die «Washington Post». Vor dem Fast-Food-Restaurant bildeten sich seit Beginn der Spiele lange Schlangen. Die Sportler und ihre Trainer essen im olympischen Dorf kostenlos – und viele Alternativen gibt es nicht.

Sechs Burger und 36 Chicken Nuggets

Viele Athleten hielten sich vor ihren Wettkämpfen eisern an einen Ernährungsplan und gönnten sich erst nach deren Abschluss einen Besuch im Burger-Tempel, wie der australische Badminton-Spieler Sawan Serasinghe. Er veröffentlichte auf Instagram ein Bild seiner Bestellung: Sechs Burger, sechs Tüten Pommes frites, 36 Chicken Nuggets, sechs Brownies und einen Milchshake. Nachdem er monatelang gesund gegessen habe, sei es nun Zeit für Junkfood, schreibt der 22-Jährige zu seinem Foto. Um sein Sixpack scheint er sich nicht zu sorgen.

Sogar ein Superstar wie die US-Turnerin Simone Bailes gönnt sich gemeinsam mit ihrer Kollegin Aly Raisman nach den Wettkämpfen Pommes und Eis.

Und auch die beiden Ruderer Eric Murray und Hamish Bond aus Neuseeland schlugen zu.

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