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Janika Sprungers Traum ist geplatzt

Es trifft die Frau. Die Springreiterin Janika Sprunger muss ihren männlichen Teamkollegen im Final am Freitag den Vortritt lassen. Wie es dazu kam.

«Bonnie und ich sind nicht dabei»: Janika Sprunger mit ihrem Pferd Bonne Chance im Olympia-Parcours in Rio. (17. August 2016)
«Bonnie und ich sind nicht dabei»: Janika Sprunger mit ihrem Pferd Bonne Chance im Olympia-Parcours in Rio. (17. August 2016)

Equipenchef Andy Kistler scheint die Wahl, wer am Freitag im Einzel-Final dabei sein darf, getroffen zu haben. Jedenfalls verabschiedet sich Janika Sprunger via Facebook von den Olympischen Spielen.

«Es war mein grösster Traum, am Freitag mit Bonnie im Final reiten zu dürfen. Andy Kistler hat die drei Reiter für den Final gewählt, Bonnie und ich sind nicht dabei», schreibt die enttäuschte Reiterin.

Sprunger hatte nach den drei Qualifikationsprüfungen wie Romain Duguet (Quorida de Treho), Martin Fuchs (Clooney) und Steve Guerdat (Nino des Buissonnets) 9 Fehlerpunkte auf ihrem Konto, aber nur drei Reiter pro Nation dürfen den Einzel-Final bestreiten.

si/woz

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