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Ukraine-KonfliktRussischer Geheimdienst bestreitet Pläne über möglichen Einmarsch

Russische Luftlandetruppen  während eines Manövers in der südrussischen Stadt Taganrog im April dieses Jahres. Etwas weiter westlich verläuft die Grenze zur Ukraine.

Moskau wirft Washington «Hysterie» vor

 Der Westen führe eine Informationskampagne, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow.
Antony Blinken während einer Pressekonferenz in Washington zur Krise in der Ukraine (10. November 2021)

AFP

37 Kommentare
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    Martin Müller

    Wie kann es nur sein, dass man Friedensfürst Putin nur solche Schandtaten zutraut?

    Es ist halt auch ärgerlich, dass niemand ausser Luki wieder in die Arme von Mütterchen Russland zurückwill. Noch nicht einmal Syrer Afghanen oder Iraker wollen freiwillig in seinem Paradies bleiben.