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Gesehen & gehört«Rykart und Fehr sollten einen Kaffee trinken – einen Kafi Schnaps»

Der Streit zwischen Stadt und Kanton über politische Kundgebungen in Mini-Format beschäftigt auch den Kantonsrat. Und: Einige haben Heimweh nach dem Rathaus.

Am Morgen Parlamentssitzung, am Nachmittag Fraktionssitzung – und dazwischen ein Schwatz vor der Messehalle in der Sonne. Selbst das Mittagessen erhalten die Kantonsräte vor Ort. Und doch sehnen sich manche Parlamentarier zurück ins Rathaus. Anderen gefällt es im Exil.
Am Morgen Parlamentssitzung, am Nachmittag Fraktionssitzung – und dazwischen ein Schwatz vor der Messehalle in der Sonne. Selbst das Mittagessen erhalten die Kantonsräte vor Ort. Und doch sehnen sich manche Parlamentarier zurück ins Rathaus. Anderen gefällt es im Exil.
Foto: Liliane Minor

Die Stadtzürcher Polizeivorsteherin Karin Rykart und der kantonale Sicherheitsdirektor Mario Fehr haben letzte Woche für Wirbel gesorgt. Der SP-Regierungsrat wies die Stadträtin der Grünen undiplomatisch zurecht, nachdem diese mitgeteilt hatte: «Demonstrationen können unter Bedingungen in Zürich möglich werden.» Das sei falsch, konterte Fehr nur Stunden später in einer eigenen Mitteilung.

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