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Züri-West-Sänger wird 60 «Säg, redt si no vo mir?»

Jede Berner Biografie der letzten 40 Jahre scheint durchdrungen von Kuno Laueners Texten. Sie sind so eindringlich, dass sie Wirklichkeit wurden.

Zouberwind-Open-Air Seftigen 13. Juli 1985.
Zouberwind-Open-Air Seftigen 13. Juli 1985.
Foto: Christian Helmle 

Irgendwann haben Kuno Laueners Texte eine Grenze überschritten. Irgendwann haben sich zwei Welten vermischt. Irgendwann hat nicht mehr nur er darüber geschrieben, was eine ganze Generation bewegt, sondern dieselbe Generation hat auch angefangen nachzuleben, was Kuno Lauener schreibt.

Seine Texte sind so eindringlich, dass sie Wirklichkeit wurden. Der Berner Alltag ist so durchdrungen von seinen Sätzen und Bildern, dass sie längst Teil unserer Biografien geworden sind.

«Irgendwenn weisch, wär d’bisch / irgendwenn weisch genau, wo de häre ghörsch / u öpper schteut es zwöits Tassli uf e Tisch / irgendwenn weisch, wär d’bisch»

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