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10 Jahre HAT-System: Bereits über 10 000 Kilometer Boden-Heizleitungen von innen saniert.

LSE System AG hat mit dem HAT-System die Bodenheizungssanierung revolutioniert. Mit dem Jubiläum “10 Jahre-HAT-System“ laden wir Sie ein, diese Erfolgsgeschichte mitzufeiern. Gerne analysieren wir für Sie mit unserem 50%-Rabatt-Angebot den Zustand Ihrer Bodenheizung und beraten Sie bei Bedarf über allfällige Sanierungsschritte.

Seit 10 Jahren müssen in die Jahre gekommene Bodenheizungen nicht mehr komplett saniert werden, sondern können meistens kostensparend – ohne die Fussböden aufzureissen – von innen saniert werden. Und das ohne Lärmemissionen, ohne Betriebs- und Wohnunterbrechung und erst noch wesentlich günstiger als eine Komplettsanierung.

Das Problem

Speziell in den 1970er- bis in die Anfänge der 90er-Jahre wurden Heizkreise aus Kunststoffrohren in den Böden verarbeitet. Sie sind aufgrund ihres molekularen Aufbaus sauerstoffdurchlässig und verspröden. Durch den Alterungsprozess wandert Sauerstoff in den geschlossenen Heizkreislauf und greift die metallischen Teile der Anlage an. Rost- und Ablagerungspartikel lassen die Heizkreise verschlammen. Die Folgen: Einzelne Räume werden nicht wirklich warm und mit dem Energieaufwand steigen die Kosten. Wird in dieser Situation nichts unternommen, gelangt Feuchtigkeit ins Gemäuer und schlimmstenfalls droht der Totalausfall des Systems.

Kontraproduktiv ist es, die Leitungen mit Wasser freizuspülen, Leitungsspülungen verschlimmern das eigentliche Problem, da mit der Spülung neuer Sauerstoff in den geschlossenen Kreislauf eindringt. Durch den erhöhten Sauerstoffgehalt werden die Eisenteile verstärkt angegriffen und die Verschlammung nimmt erneut zu. Ein Teufelskreis, der zum Totalausfall der Heizkreisläufe führen kann. Selbst Sachverständige haben es Jahre nach dem Einbau oft schwer, den wahren Zustand einer Fussbodenheizung von aussen einzuschätzen. Schätzungen gehen davon aus, dass lediglich 30% aller Heizsysteme einwandfrei arbeiten. Zuverlässige Ergebnisse ohne bauliche Massnahmen werden bei der Zustandsanalyse am besten durch die geschickte Kombination verschiedener Diagnoseinstrumente wie Wasseranalyse, Infrarottechnik und Versprödungsmessung erzielt.

Wasseranalyse, Infrarottechnik und Versprödungsmessung

Die Wasseranalyse liefert präzise Schlussfolgerungen über den Versprödungsgrad der Kunststoffrohre, welche sie aufgrund der Parameteruntersuchung erzielt. Bis heute wird diese Vorgehensweise unterschätzt. Untersuchungsmethoden, die nur wenige Parameter, wie beispielsweise den pH-Wert oder die Leitfähigkeit des Wassers berücksichtigen, sind ungenügend. Das entnommene Heizungswasser wird in einem modernen Labor vor Ort untersucht und 60 Minuten später kann der Rohrzustand und die bestehende Gefahr festgestellt werden. Der Spezialist kann daraus noch keine möglichen Installationsfehler erkennen, was jedoch für die bevorstehende Arbeit eine essenzielle Grundlage ist.

Nun kommt die Infrarottechnik zum Einsatz. Mit Hilfe der Wärmebildkamera können alle Verläufe der Heizungsstränge auf allfällige Verstopfungen, Lecks oder andere Fehler durchleuchtet werden. Dadurch kommen auch geknickte Rohre, welche auf Installationsmängel basieren, zum Vorschein. Die Wärmebildkamera zeigt bei stark verschlammten Heizkreisläufen exakt bis zu welcher Stelle das System unversehrt ist und wo die Verschlammung beginnt.

Bei der Kunststoffversprödungs-Messung werden aus den unterschiedlichen Bereichen Rohrmuster entnommen und mit einer mechanischen Prüfung analysiert, bis zu welchem Grad die Stabilisatoren in den verschiedenen Bereichen bereits ausgewaschen wurden. Die Resultate werden zur Untersuchung eingeschickt und liegen etwa nach einem Monat vor.

Die Sanierung

Eine frühzeitige Zustandsanalyse spart Kosten durch Prävention. Beginnen die Kunststoffrohre zu verspröden, kann, wenn dies im Ausgangsstadium entdeckt wird, durch eine Rohrinnensanierung der Heizungsrohre der Totalersatz des Systems verhindert werden. Hierbei wird in einem ersten Schritt mit speziell aufbereiteter Druckluft sämtliches Restwasser aus dem Heizungssystem geblasen und sauber entsorgt. Dann werden die Rohrinnenflächen gereinigt. Dies ist vergleichbar mit dem Effekt eines Schleifpapiers. Ein Spezialkompressor presst mit Luftdruck ein für den jeweiligen Einzelfall abgestimmtes, chemiefreies Abrasivgemisch an die Rohrwände und entfernt Schlammrückstände und Verkrustungen. Selbst kleinste Winkel und Verzweigungen werden erfasst. Am Rohrende saugt eine Recyclingmaschine das Granulat und die Korrosionsrückstände ab. Das Rohr ist blank.

Über eine komplett automatisierte Misch- und Dosiermaschine wird für die Rohrinnensanierung die benötigte Epoxidharzmenge entnommen. Anschliessend wird das Beschichtungsmaterial per Luftstrom feinverteilt, fliesst durch jede Rohrwindung und beschichtet die Wände von innen, bis das überschüssige Harz am Ende der Leitung austritt. Sofort werden Druck und Luftvolumen reduziert, damit das an den Rohrwänden haftende Epoxidharz nicht mehr weiterfliessen kann.

Die Beschichtung stoppt den Alterungsprozess und schützt vor weiterer Versprödung der Rohre. Nach 48 Stunden ist das Epoxidharz ausgehärtet und kann wieder belastet werden. Im alten Rohr ist ein neues Rohr entstanden. Die Lebenszeit der Fussbodenheizung verlängert sich nachweislich um mindestens zwanzig Jahre.

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HAT-System

Das HAT-System ist das weltweit einzige Verfahren zur Innensanierung von Fussbodenheizungen. Es eignet sich für sämtliche Fussbodenheizungen aus Kunststoff und Metall ab 10 mm Innendurchmesser auf einer Länge von bis zu 150 m. Eine Sanierung mit dem HAT-System ist nicht mehr möglich, wenn die Rohre vollständig gerissen sind. Im Schnitt dauert die Sanierung der Fussbodenheizung in einem Einfamilienhaus fünf bis sieben Arbeitstage.

LSE SYSTEM AG

Das Schweizer Unternehmen LSE-System AG mit Hauptsitz in Wollerau/Schwyz ist der weltweit führende Anbieter von Innenrohrsanierungen. Mit der Gründung der Näf Beratungen AG im Jahr 1985 legte der Schweizer Ingenieur Werner Näf, den Grundstein für das heute erfolgreichste Rohr-Innensanierungskonzept. 1998 erhielt das Unternehmen seinen heutigen Namen: die LSE-System AG. Mit der Erfindung des HAT-SYSTEMs™ im Jahr 2000 weitete das Unternehmen die Innensanierung auf Fussbodenheizungen aus Kunststoff aus.

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Weitere Auskünfte zur Sanierung Ihrer Fussbodenheizung:

LSE-System AG

Park Rohrbühl Sihleggstr. 23, 8833 Wollerau Tel. 044 786 79 00 Fax 044 786 79 10 info@lse-system.comwww.hat-system.com

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