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Bereit für die Ferien?

Die Ferien sind gebucht, die Vorfreude gross – und plötzlich die Frage: Brauchen wir noch Impfungen oder Medikamente, damit wir gut geschützt und ausgerüstet sind? Die Rotpunkt-Apotheken wissen Rat. Mit einer Reiseberatung ist man gut gewappnet.

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Strand, Sonne, Meer – von dem träumen die Schweizerinnen und Schweizer. Doch braucht es auf der Ferieninsel spezielle Impfungen, wie steht es um die Verfügbarkeit von Medikamenten, gibt es ein Tollwutrisiko, ist die Tetanusimpfung (Starrkrampf) noch wirksam? Diese Fragen tauchen meist erst nach der Buchung einer Reise auf. Hier helfen die Rotpunkt-Apotheken mit der Reiseberatung.

Bin ich noch immunisiert?

Impfungen schützen, doch nur, wenn der Schutz noch wirksam ist. Die meisten sind seit Kindesalter gegen viele Krankheiten geimpft, doch beispielsweise die Impfung gegen Diphterie/Tetanus sollte mit 25 und 45 Jahren aufgefrischt und ab 65 Jahren alle zehn Jahre wiederholt werden! Die Grundimpfungen müssen in jedem Fall überprüft werden. Falls das Impfbüchlein verloren gegangen ist, helfen die Rotpunkt-Apotheken dabei, nachzuvollziehen, welcher Schutz noch besteht, und erstellen Ihnen einen elektronischen Impfausweis. Dieser kann online überall abgerufen werden, was bei einem Zwischenfall im Ausland wertvoll ist. Wer eine komplexe Reise in mehrere fremde Länder plant, braucht oft weitere Impfungen, wie gegen Hepatitis A und B, Gelbfieber oder Tollwut. Gerade Tollwut ist in verschiedenen europäischen Ländern noch eine Gefahr, Gelbfieber kommt in Ländern Afrikas und Südamerikas vor.

Medikamente aus der Schweiz

Doch nicht nur mit Impfungen sollten Reisende vorsorgen, auch mit gängigen oder dauernd einzunehmenden Medikamenten. Diese gehören in die Reiseapotheke, da sie allenfalls im Ferienland nicht erhältlich sind. Beim Gespräch in der Rotpunkt-Apotheke werden die individuellen Bedürfnisse und Schwachstellen erkannt. Wenn jemand beispielsweise nach dem Bad im Meerwasser oft eine Bindehautentzündung entwickelt, oder wenn Entzündungen des Gehörgangs häufig sind, sollten Medikamente dagegen gleich in die Reiseapotheke eingefügt werden. Entspannt reisen lässt sich, wenn man im Vorfeld seine Reiseapotheke auf den aktuellen Stand bringt. Diese sollte in jedem Fall enthalten: Medikamente gegen Magen- und Darmbeschwerden, Fieber und Erkältung, Nasenspray, Desinfektionsmittel, Pinzette, Schnellverband, elastische Binden und evtl. ein Spritzenset.

Die Reiseberatung wird in einem separaten Sprechzimmer anhand einer Checkliste erstellt und die Kundinnen und Kunden bekommen einen Therapieplan mitgeliefert.

Überprüfung der Reiseapotheke
Zeitaufwand: 5 – 10 Minuten

Reisedossier mit Spezialberatung
Zeitaufwand: 25 – 30 Minuten

Impfberatung mit elektronischem Impfausweis
Zeitaufwand: 30 Minuten

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