Kaffee ist nicht gleich Kaffee

Ein perfekt zubereiteter Kaffee lässt das Herz eines Geniessers höher schlagen. Und das gilt für einen Espresso genauso wie für einen Cappuccino und natürlich einen Latte Macchiato mit kunstvollen Schichten. Ein Barista in einem guten Kaffeehaus kennt natürlich jeden Kniff. Doch auch zuhause zaubern Kaffeeautomaten inzwischen mehr als nur einen „Café Crème“. Doch was macht einen guten Kaffee aus? Wie entsteht der perfekte Espresso und wie werden Kaffeespezialitäten richtig zubereitet?

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800 Aromastoffe für perfekten Genuss

Der Schweizer Baristameister Michel Jüngling erklärt: „Das Besondere am Kaffee sind die zahlreichen Aromastoffe. Über 800 verschiedene Stoffe bilden dabei den einzigartigen Geschmack.“ Vor allem durch frisch geröstete und gemahlene Kaffeebohnen lässt sich möglichst viel Aroma einfangen und geniessen. Wer den Aufwand scheut, kann zuhause bequem auf fertige Kaffeekapseln zurückgreifen, die es heut zu Tage in den verschiedensten Variationen überall zu kaufen gibt. Immer mehr Schweizer legen sich solch Kapselsysteme oder auch hochwertige Kaffeevollautomaten zu, um in den eigenen vier Wänden oder auch im Büro nicht auf den Trinkgenuss verzichten zu müssen.

Schweizer sind Kaffee-Experten

Doch kaum einer der Geniesser weiss: Die Schweiz ist ein Kaffeeland, auch wenn hier keine Kaffeeplantagen Früchte tragen. 75 Prozent des weltweit exportierten Rohkaffees wird über die Schweiz gehandelt, ob er aus Indonesien oder Brasilien kommt. Und die sechs grössten Kaffeevollautomaten-Hersteller haben ihren Sitz in der Schweiz. Ihre Experten wissen, worauf es ankommt und sorgen dafür, dass ihre Geräte an alle Aspekte denken, die für einen perfekten Kaffee notwendig sind. Auch die Wasserhärte kann meist eingestellt werden. Denn: Auch die Qualität des Wassers hat einen Einfluss auf den Geschmack, wie Alfred Hubli, Qualitäts- und Wasserexperte, bestätigt.

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