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Neu: Allergie-Check in der Apotheke

Laufende Nasen, tränende Augen, Niesanfälle oder Rötungen auf der Haut: Schuld daran könnte eine Allergie sein. Neu bieten die Rotpunkt Apotheken einen Test an, der rasch Auskunft über die häufigsten Atemwegsallergien gibt.

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Rund ein Viertel der Bevölkerung leidet an allergischen Symptomen. Und die Zahlen steigen stetig. Die Gründe sind zwar noch nicht definitiv geklärt. Offensichtlich ist aber, dass in Ländern mit hohem Lebensstandard und verbesserter Hygiene auch die Allergien zunehmen. Der hohe hygienische Standard könnte mitverantwortlich sein, dass das Immunsystem verlernt hat, zwischen gefährlichen und harmlosen Substanzen zu unterscheiden, und deshalb überreagiert. Diese Überreaktion oder Überempfindlichkeit des Körpers auf verschiedene Stoffe nennt man allergische Reaktion. Verantwortlich sind meist Eiweisse, zum Beispiel von Pollen oder Tieren. Ein Eiweiss, das für andere Menschen harmlos ist, wird also für Betroffene zum Allergen.

Tiere und Pollen

Die häufigsten Überempfindlichkeiten werden von Katzen oder Hunden, Pollen von Birken, Beifuss, Esche, Lieschgras, Glaskraut oder aber von Hausstaubmilben, Schimmelpilzen oder Küchenschaben ausgelöst. Wissen ist deshalb Macht: Kennt man den auslösenden Stoff, können Betroffene Schutzmassnahmen ergreifen oder den Auslöser meiden.

Ein Tropfen Blut gibt Aufschluss

Um zu verhindern, dass eine Allergie wegen Nichtwissens zu chronischen Beschwerden führt – beispielsweise zu chronischem Asthma wegen allergischem Schnupfen – sollte möglichst rasch ein Test durchgeführt werden. Neu bieten die Rotpunkt Apotheken deshalb einen Allergietest an. In einem separaten Raum wird nach dem Ausfüllen eines Fragebogens ein Tropfen Blut vom Finger entnommen und analysiert. Nach 20 Minuten kann mit der Blutanalyse festgestellt werden, ob eine Überempfindlichkeit auf eines der häufigsten Atemwegsallergene vorliegt. Zusammen mit der Fachperson in der Apotheke werden dann weitere Massnahmen besprochen. Der Allergieschnelltest wird in Zusammenarbeit mit aha! Allergiezentrum Schweiz als fachlichem Partner angeboten.

Medikamentöse Hilfe

Allergien haben die unangenehme Folge, dass sie eine andere Allergie auslösen oder verstärken können. Eine Therapie ist deshalb wichtig. Erste Wahl sind dabei Antihistaminika, denn der Botenstoff Histamin ist bei vielen Allergien der Auslöser der ungesunden Reaktion des Körpers. Antihistaminika, beispielsweise Fexo Pollen Sandoz, zeigen gute Wirkung bei allergischem Schnupfen, Heuschnupfen, Hausstaubmilben- und Tierallergie sowie bei Juckreiz.

Allergie-Check, Zeitaufwand: 20 bis 30 Minuten

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