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Vom Grümpelturnier in den OP

Jährlich verletzen sich auf Schweizer Fussballplätzen rund 45‘000 Menschen. Das bedeutet nicht nur Schmerzen, sondern auch hohe Kosten. Zum Glück hat die Suva die Kosten im Griff. Das zeigt der Fall von David R.

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David R., 45 Jahre, ist ein Fussballfan. Nicht nur im Stadion oder vor dem TV, er spielt auch selber gerne Fussball. Ganz klar, dass er am Grümpelturnier seiner Wohngemeinde aktiv mitmacht.

1. Der Unfall

Auf der Sportanlage Mühlehölzli herrscht Hochbetrieb. Die Mannschaft von David R. ist voll motiviert und gibt alles, um den Gegner zu schlagen. Von seinen Freunden, Kollegen und Verwandten angefeuert, dribbelt David R. den Ball Richtung gegnerisches Goal. «Ich ziele mit dem Fuss auf den Ball, um ihn zu versenken, da höre ich ein knackendes Geräusch im Knie und spüre nur noch Schmerzen.»

2. Die Folgen

David R. kann vor lauter Schmerzen nicht mehr aufstehen, und so ist er froh, dass schnell eine Ambulanz vor Ort ist, die ihn ins Spital bringt. Die Diagnose ist bald klar: Kreuzbandriss. «Die Ärzte erklärten mir, dass eine Operation die beste Therapie ist, also stimmte ich zu.» Danach trägt er für einige Wochen eine Schiene. «Ich musste krank geschrieben werden, bis ich wieder einigermassen beweglich bin.» Erst nach erfolgreicher Rehabilitation wird er wieder zurück an den Arbeitsplatz – und auf den Fussballplatz – gehen können.

3. Die Kosten

Eine Kreuzband-OP inklusive Rehabilitation kann bis zu 300‘000 Franken kosten – ganz schön viel Geld. «Erst im Spital wurde mir bewusst, dass meine Knieverletzung solch gravierende finanzielle Folgen haben kann.» Aber glücklicherweise muss sich der verunfallte David R. nicht ums Geld kümmern, denn hier wird die Suva aktiv. Dank Heilungskostenmanagement können Versicherte nicht nur auf faire Prämien zählen, sondern werden auch vor Unkosten geschützt. Immerhin verursachen Verletzungen auf Schweizer Fussballplätzen Kosten von rund 190 Millionen Franken.

4. Die Prävention

Während seines Spitalaufenthalts erfährt David R., dass er längst kein Einzelfall ist. Mehr als die Hälfte der Verletzungen an Grümpelturnieren betreffen das Knie- oder Fussgelenk. Sein Chef macht ihn auf die Möglichkeiten der Freizeitprävention aufmerksam. Beispielsweise auf den Fussballtest, wo David R. sein Verletzungsrisiko beim Fussballspielen bestimmen kann. So erfährt er, wo seine Stärken und Schwächen liegen und erhält nützliche Präventionstipps. Schliesslich möchte er in Zukunft solche Unfälle vermeiden. Und davon profitiert auch der Betrieb. Nicht nur kann so Leid vermieden werden – es fallen auch keine Kosten für den Arbeitsausfall an. Dank Unfallprävention ist es möglich, die Prämien zu senken trotz steigenden Gesundheitskosten. Denn passieren weniger Unfälle, fallen weniger Kosten an. Das gilt für den kleinen Malerbetrieb, in welchem David R. arbeitet, ebenso wie für einen grossen Konzern.

5. Das Happy End

David R. braucht viel Geduld. «Bis ein Kreuzbandriss richtig ausgeheilt ist, dauert es viele Wochen. Das ist manchmal schon hart, aber da muss ich einfach durch.» Immerhin kann er sich ganz seiner Genesung widmen, währen die Suva sich um die Kosten kümmert.

Weitere Informationen sowie ein spannendes Quiz gibt es auf suva.ch/kostenimgriff.

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