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Zucker aus und mit Schweizer Wurzeln

Wer auf Schweizer Zucker setzt, entscheidet sich für ein natürliches Produkt. Denn in Schweizer Zucker steckt nur die natürliche Süsse von Schweizer Zuckerrüben – sonst nichts. Bei der Herstellung wird nichts hinzugefügt – im Gegenteil: Es entstehen sogar noch weitere wertvolle Rohstoffe. Das überzeugt natürlich.

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Die Wurzel alles Süssen

Bevor der Zucker aus der Rübe kann, muss er natürlich in die Rübe. Wie kommt es also, dass die Zuckerrübe so süss ist? Ein kurzer Blick in die Geschichte zeigt: Vor über 250 Jahren begann man, den natürlichen Zuckergehalt der Runkelrübe durch gezielte Züchtung zu erhöhen. So entstand mit der Zeit die heutige Zuckerrübe. Ihr Geschmack und ihre Konsistenz sind vergleichbar mit einer süssen Rande.

Raue Schale, süsser Kern

Ende März werden die Samen in die Erde gesetzt, und bis zur Ernte im Spätherbst wachsen stattliche Zuckerrüben mit einem Gewicht von 700 bis 1200 Gramm heran – je nach Bodenbeschaffenheit und Saisonbedingungen. Und wie viel Zucker produziert die natürliche Zuckermaschine während dieser Zeit in ihrer Pfahlwurzel? Der Zuckergehalt liegt bei 15 bis maximal 20 Prozent – in einer durchschnittlichen Rübe stecken somit rund 130 Gramm Zucker. Oder anders gesagt: Für 1 Kilo Zucker braucht es etwa 8 Zuckerrüben.

Regen macht süss

Angepflanzt werden die Rüben für den Schweizer Zucker von rund 4500 Landwirten in allen flacheren Teilen des Landes – vom Genfersee über den Jura, das Mittelland und die Zentralschweiz bis ins Rheintal. Die Natur bietet hierzulande optimale Voraussetzungen für den Rübenanbau. Im europäischen Vergleich sind unsere Böden ergiebiger und geniessen mehr Niederschlag. Das bringt höhere Rübenerträge und eine bessere Zuckerausbeute – von Natur aus.

Die Rübe reist im Zuge

Unser kleines Land bietet einen grossen Vorteil: kurze, umweltschonende Transportwege zu den Verarbeitungswerken in Aarberg und Frauenfeld. So gelangen die Zuckerrüben aus der näheren Umgebung der beiden Regionen direkt mit dem Traktor an ihr Ziel. Rund die Hälfte rollt sogar besonders umweltverträglich per Güterzug in die beiden Zuckerhochburgen – dafür haben die Verarbeitungswerke einen eigenen Bahnanschluss.

Rübis und stübis

In den süssen Wurzeln steckt noch viel mehr als purer Zucker. Bei der nachhaltigen Zuckergewinnung entstehen wertvolle Rohstoffe wie Viehfutter, Biogas und natürliche Düngemittel. Übrig bleibt gar nichts – im Gegenteil: Sogar das Wasser aus den Rüben wird aufbereitet und im Produktionskreislauf weiterverwendet. Und die Erde, die an den Rüben hängen bleibt, wird zu nährstoffreicher Pflanzenerde von Ricoter aufbereitet. So verwerten wir Schweizer unsere Zuckerrüben zu über 100 Prozent.

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Schweizer Zucker ist 30% nachhaltiger

Durch den ressourcenschonenden Anbau, die energieeffiziente Verarbeitung und die umfassende Verwertung von Schweizer Zuckerrüben ist Schweizer Zucker fast ein Drittel nachhaltiger als jener aus der EU. Die gesamte Produktionskette zur Gewinnung von Schweizer Zucker ist nach den Kriterien grösstmöglicher Nachhaltigkeit gestaltet. Wie genau die gute Ökobilanz entsteht, erklären die anschaulich aufbereiteten Resultate der breit angelegten Nachhaltigkeitsstudie.