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«Der Kontokorrentkredit ist unsere Jokerkarte.»

Nicole Graswinckel und Alexander Caballero: Im Geigenbau sind sie virtuos. Bei ihren Finanzen ebenfalls – dank einem Kontokorrentkredit von PostFinance.

Nicole Graswinckel und Alexander Caballero sind weltbekannt: Sie bauen Violinen, Bratschen, Celli und Geigenbogen für Musiker der Berliner Philharmoniker oder des Chicago Symphony Orchestra. Ihre Finanzgeschäfte wickeln sie über PostFinance ab.

Mit einem Bankkredit die Unabhängigkeit aufgeben, das wollte Nicole Graswinckel auf keinen Fall. Zum Finanzierungsangebot ihres PostFinance-Beraters sagte die Geigenbauerin deshalb vor vier Jahren: «Ein Kredit? Niemals.»

Spielraum fürs Geigengeschäft

Heute hat Nicole Graswinckel einen Kontokorrentkredit von PostFinance – und mehr finanziellen Spielraum. Woher der Sinneswandel? «Bei der Prüfung unserer Finanzen zählten für PostFinance die Resultate und nicht die Grösse der Firma.»

Ausserdem: «Eine Bürgschaft kam nie zur Sprache und es gab keinen unnötigen Papierkram», begründet die Luzernerin ihren Entscheid. «Der Kredit ist für uns eine Jokerkarte.» Sie wird immer dann gezogen, wenn es hart auf hart kommt.

Aufträge vorfinanzieren

Ein Kontokorrentkredit eignet sich für Unternehmen, die saisonalen Schwankungen unterliegen oder Aufträge vorfinanzieren müssen. Mit einer Vorlaufzeit von 200 Arbeitsstunden pro Geige ist diese Lösung für die Violin GmbH Luzern optimal.

Zusätzliches Kapital hätte der Kleinbetrieb bereits 1999 gebrauchen können. Das Geschäft war damals drei Jahre alt und mitten im Aufbau begriffen. Ein Bankkredit war allerdings an die Bedingung geknüpft, mit dem Inventar zu bürgen.

Und das kam für die Geigenbauer nicht in Frage. Sie meisterten den Aufbau ohne Bankfinanzierung und setzten von Anfang an auf die Standbeine Geigenbau, Reparatur, Vermietung und Handel.

Jederzeit zuschlagen können

Das Geschäft lief zwar von Jahr zu Jahr besser. Mit den Einnahmen deckte das Paar jedoch lediglich laufende Fixkosten für Instrumente und Raritäten. «Liquidität war nie da», sagt Nicole Graswinckel.

«Wer aber im internationalen Handel mit exklusiven Geigen mitmischen will, der muss sofort zuschlagen.» Jederzeit zuschlagen, das können die Geigenbauer heute – und mehr Energie in den Geigenbau stecken als ins Liquiditätsmanagement.

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