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Digital lernen, digital Lehren

Nicht nur in Bildungsinstitutionen, auch bei der betrieblichen Aus- und Weiterbildung spielen digitale Lernumgebungen eine immer grössere Rolle. Diesen Trend bestätigt zum Beispiel der Branchenmonitor «E-Learning-Wirtschaft 2017» des unabhängigen deutschen Forschungsinstituts MMB. Laut dessen Studie ist der deutsche E-Learning-Anbietermarkt von 2015 auf 2016 wie schon die Jahre zuvor erneut gewachsen.

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Dieses Ergebnis lasse sich durchaus mit der Schweiz vergleichen, ist FFHS-Studiengangsleiter Marc Garbely überzeugt: «Die Nachfrage nach E-Learning steigt auch hierzulande. Das sehen wir nicht zuletzt auch am steigenden Interesse an unserem CAS eDidactics. Diesen haben wir daher zum MAS Digital Education ausgebaut.»

Mehrwert des mediengestützten Lernens
Die Vorteile von E-Learning liegen laut Marc Garbely auf der Hand: «Es bietet eine hohe Flexibilität. Lernen kann zeit- und ortsunabhängig stattfinden. Die Lernenden können das Lerntempo und, wenn vorgesehen, auch Lernpfade selbst bestimmen. Das Ganze ist also stark personalisierbar und es kann auf Vorkenntnisse sowie bereits Gelerntes Rücksicht genommen werden.»

Im Kurs lernen Studierende digitale Lernangebote erfolgreich zu planen, zu entwickeln, durchzuführen und zu evaluieren. In der Verknüpfung von mediengestütztem Lernen und Präsenzunterricht liegt ein weiterer Vorteil: Teilnehmende kommen besser vorbereitet an Seminare, denn die Wissensaneignung geschieht beim Blended Learning im Vorfeld. Im Unterricht erfolgt die Verständnisprüfung, man tauscht sich aus und wendet Gelerntes an.

Vom Lehrer zum Coach
Mediengestütztes Lehren und Lernen ermöglicht Unternehmen mehr Flexibilität. Lernen findet dann und in der Form statt, wie und wann es benötigt wird. Weiter lassen sich E-Learning-Angebote für grössere Teilnehmerzahlen skalieren. Studiengangsleiter Marc Garbely gibt jedoch zu bedenken: «Es darf nicht passieren, dass Mitarbeitende ihre Weiterbildung in den Pausen, am Feierabend oder am Wochenende machen müssen – nur weil die gewonnene Flexibilität es grundsätzlich ermöglicht. Weiterbildung ist eine Investition und benötigt Zeit.»

Mit den digitalen Möglichkeiten des Lernens verändert sich auch das Lehren selbst. Die Rolle des Lehrers als Wissensvermittler hat in diesem Ansatz ausgedient. Dozierende werden zum Coach, der Studierende auf ihrem Lernweg unterstützt und ihnen zur Seite steht.

In manchen Unternehmen erfordert E-Learning eine Angewöhnungsphase. Marc Garbely vertritt deshalb ein schrittweises, kooperatives Vorgehen: «Es ist sinnvoll, mit einem Pilotprojekt zu starten, um Erfahrungen zu sammeln und Vorbilder zu schaffen. Wichtig ist auf jeden Fall, die Bedenken und allenfalls Ängste aufzugreifen und ernst zu nehmen. Alle Beteiligten sind ins Boot zu holen.»

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Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS)

Die FFHS ist die Studienalternative für alle, die Berufstätigkeit, Familie und Studium kombinieren wollen. Seit 1998 bietet sie berufsbegleitende, eidgenössisch anerkannte Bachelor- und Master-Studiengänge sowie Weiterbildungen an.

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CAS Innovations in Digital Learning

Innovationen für das digitale Lernen beurteilen und neue Lösungsansätze erarbeiten lernen: Das ist die Mission dieser Weiterbildung. 90 Prozent des Lehrgangs finden im begleiteten Online-Studium statt. Im CAS wird also gleich angewandt, was gelernt wird.

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