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Analyse zur Regierungsumbildung in SpanienSánchez muss den Jungen dringend eine Perspektive geben

Einen neuen Exodus junger Eliten kann sich Spanien nicht leisten: Ministerpräsident Pedro Sánchez.

Ein weiterer Tiefschlag

Streng und sparsam: Wirtschaftsministerin Nadia Calviño rückt zur mächtigsten Frau im Kabinett auf.

Die Jugendarbeitslosigkeit ist zuletzt auf knapp 30 Prozent gestiegen, 32 Prozent der Spanier im Alter von 20 bis 29 sind von Armut bedroht.

Vom Staat im Stich gelassen

5 Kommentare
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    Jean Roth

    Die Jungen sind das eine Problem, das Sanchez lösen muss. Ein anders, riesiges Problem hat Sachez durch (unerfahrene )Regierungsleute, die er einsetzte - im Stil Macron - selbst provoziert!

    Jedes Jahr reisen Millionen Marokkaner aus ganz Europa mit dem Auto durch Spanien um von den südspan. Häfen mit der Fähre ihr Land für den Urlaub zu erreichen. Marokko weigert sich aber Schiffe aus span. Häfen einlaufen zu lassen! Warum? Die span. Aussenministerin Gonzalez Laya erlaubte - bewusst - einem Polisario-General (der in Algerien lebt) mit falschen Papieren in Spanien, zwecks "Coronabehandlung" ohne jegliche Kontrolle über den Militärflugplatz Sevilla einzureisen. Nicht nur ist das ein Affront sondergleichen gegenüber Marokko (das nicht informiert wurde und das diesen General Ghali als Terrorist ansieht) und ebenfalls ist es ein Bruch des Schengenabkommens. In vergangenen Jahren bewegten sich die Einnahmen Spaniens in dieser Zeit durch das Reisen der Marokkaner und anderen Touristen in Milliardenhöhe - und das fällt jetzt weg durch Leute wie Mme. Gonzalez Laya, die wie Sanchez linkssozialzilistisch agieren!