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Pläne der Schweizer BahnDucrots «Strategie 2030» für die SBB

Blick in die Zukunft: Vincent Ducrot und Monika Ribar informierten über die Zukunftspläne der SBB.

Kundennäher und bequemer

kst

11 Kommentare
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    Jo Moser

    Die Lage der SBB ist schlichtweg desolat, nach innen wie aussen. Erfahrene Fachleute auf allen Stufen verlassen das Unternehmen, weil sie schlichtweg genug haben von der laufenden Verkomplizierung des Tagesgeschäfts durch von branchenfremden Führungskräften geschaffene praxisferne Prozesse. Es gibt Fälle von Mobbing, die Löhne und Anstellungsbedingungen hinken der Privatwirtschaft hinterher. Fachkräfte werden überall händeringend gesucht.

    Es wird wiedermal von Visionen geredet, gleichzeitig wird gejammert, dass sich Nachtzüge nicht kostendeckend betreiben lassen. Wenn dem so ist, weshalb investiert die ÖBB Millionen in neue Nachtzüge und will diese mittelfristig kostendeckend betreiben und baut europaweit das Railjet Angebot aus. Die ÖBB haben eine Strategie und Vision. Und weshalb haben immer mehr Private Interesse an Nachtzügen, wenn die angeblich defizitär sind. Der Alpen - Sylt Express fährt schon, ab Konstanz übrigens. Midnight Trains plant mehrere Linien ab Paris, andere ebenso. Ich denke, mit den vorgestellten Visiönchen lässt sich die SBB nicht aus dem Schlamassel ziehen, das Desaster ist grösser.