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Schäuble befürwortet Direktwahl des EU-Ratspräsidenten

Diskussion über Europas Zukunft: Helmut Schmidt war der Schirmherr der Konferenz.

Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble ist für die Direktwahl eines EU-Ratspräsidenten. «Dies würde sehr viel mehr Faszination auf die Bürger Europas auslösen als Parlamentswahlen», sagte er am Dienstag auf der Townhall-Konferenz des Nicolas Berggruen Institute on Governance in Berlin. Ausserdem forderte Schäuble, den Europäischen Organen mehr Entscheidungen zuzugestehen, dabei jedoch die Budgethoheit der nationalen Parlamente zu wahren.

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