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Browser-KriegSchicken Sie Google Chrome in die Wüste!

Firefox verliert kontinuierlich Marktanteil und Chrome legt weiterhin zu. Das liegt aber vor allem an Googles Dominanz – denn eigentlich ist Firefox klar das bessere Programm zum Surfen im Web.

Erst kämpfte in den Browser-Kriegen Microsoft gegen Netscape, in den 90er-Jahren war das. Dann, ein Jahrzehnt später, wurde Microsoft mit seinem Internet Explorer von Firefox verdrängt. In der dritten Runde heissen die Hauptkontrahenten Firefox und Chrome von Google.

Wenn man die Marktanteile als Massstab nimmt, wie sie von Internetanalyseunternehmen erhoben werden, dann liegt Google klar in Führung. Zwölf Jahre nachdem der Suchmaschinenkonzern seinen eigenen Browser lancierte, liegt Chrome mit annähernd 70 Prozent vorn.

Der Browser der Mozilla-Stiftung, Firefox, kommt bei der Statistik von Statcounter noch auf etwa 10 Prozent. Gemäss Net Applications sind es sogar nur noch rund 7 Prozent. Microsoft Edge kommt auf etwa gleich viel; Safari von Apple nur auf dem Mac erreicht 3,7 Prozent.

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