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Stahlhersteller kämpft ums ÜberlebenSchmolz + Bickenbach braucht frisches Geld – schon wieder

Schmolz + Bickenbach hofft auf Staatshilfe in mehreren Ländern.

«Wir sind natürlich auch in engem und proaktivem Kontakt mit unseren Banken und Hauptaktionären in Bezug auf das Gesamtkonzept.»

Schmolz + Bickenbach

Erste Finanzspritze reicht nicht lange

Legt er noch mal nach? Dem Amag-Eigentümer Martin Haefner gehört das Unternehmen fast zur Hälfte.
5 Kommentare
    Victor Polard

    S + B scheint «das Fass der Danaïdes» zu werden!

    Alle Stahlunternehmen in der EU hatten unter den Folgen von Covid 19 zu leiden, aber diejenigen, die sich bereits in einer schwierigen Situation befanden, sind oder werden in ernsthaften Schwierigkeiten sein.

    Dieses Unternehmen hat seit etwa 20 Jahren eine Menge Vermögenswerte gekauft, mit der guten Absicht, das Angebot in Spezialstahl zu konsolidieren, jedoch ohne (oder nur sehr wenige) echte Synergien, und zwar in Deutschland und manchmal mit hohen Investitionen wie in Nordamerika. Dies gilt auch nach Ascometal übernehmen ...

    Um das Verhältnis von Nettoverschuldung zu Ebitda (das sehr hoch ist) zu verringern, verkaufen sie entweder weniger profitable Vermögenswerte, erhalten aber nicht viel Bargeld, oder sie verkaufen wertvolle Vermögenswerte (einige existieren), die die Nettoverschuldung verringern, aber auch das Ebitda verringern ...

    Sicher ist, dass ohne eine drastische Entscheidung des Verwaltungsrats das Schlimmste passieren könnte.