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Stav Jacobi und der Volleyball-KnatschSchon erwägt er die nächste Klage

Stav Jacobi will auch künftig Pokale sammeln, dafür muss sein Team aber erst einmal in die NLA aufsteigen.

Finanzieller und «menschlicher» Schaden

Der Verband soll seine Kosten für die Klagen tragen

«Entweder kämpfe ich für meine Rechte wie ein freier Bürger. Oder ich schlucke alles und werde zum Sklaven des Systems.»

Stav Jacobi, Präsident Volero Zürich
Lange gab es in Zürich dank Jacobi Weltklasse-Volleyball zu sehen: Olesia Rychljuk beim Smash in der Champions League 2016 gegen Vakifbank Istanbul.
3 Kommentare
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    Michel F. Bolle

    Gäbe es im Schweizer Volleyball mehr leidenschaftliche Volleyballer wie Stav Jacobi, würde es der Sportart heute zweifellost besser gehen. Herr Jacobi macht was er sagt (walk as you talk)! Er steht jederzeit und auch öffentlich zu seiner Meinung. Das allein schon verdient großen Respekt. Was Herr Jacobi mit Volero Zürich geleistet hat, ist in der Geschichte des Schweizer Volleyballs einmalig.

    Nur Erfolg schafft Neider. Denn diese muss man sich erst mal verdienen…

    Weder ein Verein noch eine Sportart kommen weiter mit Menschen, welche oft genau in die Kategorie der Neider fallen, die nur hinter vorgehaltener Hand kritisieren.

    Dass Herr Jacobi als freier Bürger für seine Rechte kämpft, ist absolut legitim. Zweifellos würde es unserer Sportart sogar guttun, wenn weitere Exponenten im Volleyball diesem Beispiel folgen würden.