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Sekundarschule WiesendangenSchulpflege überlegt, Untersuchung einzuleiten

Gab es antisemitisches Mobbing gegen eine Schülerin? Die Schulpflege Wiesendangen kann das nicht hundertprozentig ausschliessen.

Die Sekundarschule in Wiesendangen steht nach einer Reportage im «Magazin» im Fokus der Öffentlichkeit.
Die Sekundarschule in Wiesendangen steht nach einer Reportage im «Magazin» im Fokus der Öffentlichkeit.
Foto: Marc Dahinden

Antisemitismus in der Sekundarschule Wiesendangen, und alle schauen weg. Das ist – verkürzt zusammengefasst – die Aussage einer Reportage, die am Samstag im «Magazin» der Tamedia-Zeitungen erschien.

Die Rollen sind dabei klar verteilt. Hier die untätige Behörde, da die hasserfüllten antisemitischen Mitschüler, dazwischen eine Schülerin, Hanna*, die sich angesichts der Vorfälle zu Tode hungern wollte.

Aufmerksame Leser bemerkten wohl, dass der geschilderte Fall aus dem Schuljahr 2017/18 schon vor zwei Jahren in den Medien behandelt wurde, auch im «Landboten». Damals beschwerten sich die Eltern über Mobbing gegenüber ihrer Tochter, zuvor hatten sie eine Aufsichtsbeschwerde gegen die Wiesendanger Schule bei der kantonalen Bildungsdirektion eingereicht, jedoch ohne Erfolg.

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