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Sporttest eines Kindes: Vita-ParcoursSchweigen beim Laufen hilft

Laufen statt gehen ist cool: «Sonst wäre es ja kein Sport!»

Im Lockdown vergangenen Frühling entdeckten viele Kinder mit ihren Eltern den Vita-Parcours. Deine Familie nicht?

Nein. Wir waren damals zwar auch oft im Wald unterwegs, aber meist mit dem Velo. An den Ringen turnten wir auch manchmal herum, aber ich wusste da noch nicht, dass die zum Vita-Parcours Horgenberg gehören.

Jetzt hast du deinen ersten absolviert. Wie hat es dir gefallen?

Sehr gut! Viele Posten machten Spass. Besonders die Ringe, der Slalom und der Balancebalken.

Dass man von Posten zu Posten joggt, war okay?

Das fand ich lässig, auch wenn ich zwischenzeitlich Seitenstechen hatte. Doch dann hörte ich auf, während des Laufens zu sprechen – so ging der Schmerz wieder weg.

Was war am anstrengendsten?

Der Barren, wo man sich mit den Armen aufstützen muss. Aber ich schaffte eine ganze Länge.

Schon vor der Premiere ausprobiert: Die Ringe gefielen der Testerin besonders.

Welchen Kindern würdest du den Vita-Parcours empfehlen?

Mein Bruder kam auch mit, ihm gefiel es ebenfalls. Er geht in den Kindergarten, ich in die zweite Klasse – ich würde sagen, das ist etwas für alle Kindergärtler und Primarschüler.

Haben wir noch etwas vergessen zu erwähnen?

Ich finde es cool, dass man die ganze Zeit laufen statt gehen kann. Ansonsten wäre es ja kein Sport! Sondern nur ein Spaziergang mit Übungen.

2 Kommentare
    Marina A.

    Wir haben den Vitaparcours auch im Lockdown entdeckt. Und nun können wir endlich wieder gehen, ohne befürchten zu müssen, dass wir an den Reckstangen festfrieren. Leider sind Ringe, Reck, Barren und co. für unsere Kindergärtler noch zu hoch... das heisst ich darf zusätzlich ein paar Gewichte stemmen.