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AstraZeneca ohne Zulassung Schweiz schickt Tausende Impfdosen nach Nigeria, Pakistan und Syrien

AstraZeneca für Nigeria: Eine Spitalangestellte in Lagos wird dank der Covax-Initiative gegen Corona geimpft. Das Bild stammt vom März 2021.

Schweiz spricht total Hunderte Millionen Franken

Auch Syrien wird Impfdosen erhalten, die ursprünglich für die Schweiz bestimmt waren: Ein Mann in der Stadt Idlib erhält im Mai 2021 eine Impfung mit AstraZeneca, die die Covax-Initiative vermittelt hat.
27 Kommentare
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    Sacha Meier

    «…Wie viel die Schweiz für die AstraZeneca-Dosen bezahlt, bleibt geheim.» Verständlich. Parlament und Volch müssen ja nicht alles wissen. Als ehemaliger AdA bei einer heute aufgelösten Nachrichtenabteilung der ehemaligen Flieger- und Flabtruppen weiss ich, dass man für jedes Amts-, Staats- und Militärgeheimnis eine plausible und einleuchtende Erklärung findet - und das auch tut. Darum wird genau so auf ewig unter Verschluss bleiben, was etwa unser gnädiger Herr Alt-BR Schneider-Ammann den Chinesen 2013 unter den geheimen Zusatzprotokollen zum Freihandelsabkommen gegeben hat, wie auch die Hintergründe zur Crypto-Affäre und zur Gretag/Omnisec-Nochnichtaffäre. Und auch was genau unser Team samt meiner Wenigkeit am per 2012/2013 amtlich geschlossenen Institut für Nukleartechnik an der Uni Basel herausgefunden haben. Wäre eben gar nicht schön für die Mineralölsteuer. ;-)