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«Sie haben den höheren Lohn auch verdient»

Die kommende Abstimmung über die 1:12-Initiative bewegt Politik und Wirtschaft. Und was denken die Menschen auf der Strasse? Wir haben nachgefragt.

Neben den Unentschlossenen gibt es auch solche, die sich eine klare Meinung zu 1:12 gebildet haben.
Video: Noëlle König

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Am 24. November stimmt das Schweizer Volk über die 1:12-Initiative der Juso ab. Die Befürworter und Gegner schenken sich wenig in diesen letzten Wochen. Wie eine Umfrage von Tagesanzeiger.ch/Newsnet zeigt, gibt es auch noch einige Unentschlossene, die gewonnen werden könnten.

«Ach Sie, darüber habe ich mich noch zu wenig informiert, da kann ich nichts dazu sagen», ist eine häufige Antwort der Passanten, wenn sie auf die 1:12-Initiative angesprochen werden. Bei denjenigen, die sich bereits eine Meinung gebildet haben, halten sich die Ja- und Nein-Stimmen die Waage.

«Initiative schadet dem Schweizer Wirtschaftsstandort»

«Ich bin gegen diese Initiative, die schadet dem Wirtschaftsstandort Schweiz», meint ein Herr in Eile. Eine Frau gibt zu: «Ich werde Ja stimmen, auch wenn alle in meinem Umfeld Nein sagen.» Marta Vontobel ist überzeugt, dass auch ein Ja zur Initiative nicht viel ändern wird, da es immer Schlupflöcher gebe. Erfahren Sie, was Passanten denken, in unserem Video. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 06.11.2013, 14:24 Uhr

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Die 1:12-Initiative der Juso

Die 1:12-Initiative der Juso Am 24. November 2013 stimmen wir darüber ab, ob der höchste Lohn in einem Unternehmen das Zwölffache des tiefsten nicht überschreiten darf.

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