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«Anders ist eine so hohe Zustimmung nicht zu erklären»

Mit «Schrecken» reagiert SP-Nationalrat Matthias Aebischer auf die Umfragewerte zur Familieninitiative der SVP. Wie er das Steuer herumreissen will – und warum er sich noch Hoffnungen machen darf.

Zu Hause betreuen oder in die Krippe geben? Die Familieninitiative der SVP lanciert die Debatte der Steuervor- bzw. Nachteile.
Zu Hause betreuen oder in die Krippe geben? Die Familieninitiative der SVP lanciert die Debatte der Steuervor- bzw. Nachteile.
GAETAN BALLY, Keystone

Frei nach Jeremias Gotthelf argumentiert die SVP in ihrer Familieninitiative: «Zu Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland!» Ergo sollen Elternpaare, die ihre Kinder zu Hause betreuen, künftig die gleich hohen Abzüge bei der Bundessteuer machen können wie Eltern, die ihre Kinder fremdbetreuen lassen. Dieses Anliegen der SVP stösst auf grosse Zustimmung, wie die GFS-Umfrage von vergangener Woche gezeigt hat. Rund 64 Prozent der Stimmberechtigten stimmen der Vorlage sechs Wochen vor der Abstimmung zu.

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