Zum Hauptinhalt springen

Auftragshacker knackt elektronische Abstimmung

Sebastien Andrivet verdächtigte Schweizer E-Voting-Anwendungen schon lange, sie seien manipulierbar. Nun hat er den Beweis erbracht – mit einem selbstentwickelten Virus.

Stimmabgabe nach herkömmlicher Art: Box für per Post verschickte Wahlzettel in Winterthur.
Stimmabgabe nach herkömmlicher Art: Box für per Post verschickte Wahlzettel in Winterthur.
Sabina Bobst

Das elektronische Abstimmungssystem des Kantons Genf ist manipulierbar, und damit wohl auch die Systeme der Kantone Bern, Luzern und Basel-Stadt, welche die Genfer Methode übernommen haben. Diesen Verdacht hegte IT-Spezialist Sebastien Andrivet seit Jahren. Nun hat er nach eigenen Angaben den Beweis erbracht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.