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«Bürgerliche Politikrezepte taugen im urbanen Raum weniger»

Rot-grüne Stadtregierungen erhalten vom Avenir-Suisse-Chef gute Noten: Blick auf Zürich.

Herr Grünenfelder, bei der Präsentation des Städterankings sprachen Sie von einer Malaise bürgerlicher Politik, die für Missstände in urbanen Gebieten verantwortlich sei. Was für eine Malaise?

Wie steht es um die bürgerliche Politik national gesehen?

Wer sind die wenigen?

Sie ziehen in Ihrem im Mai 2018 publizierten Weissbuch einen EU-Beitritt in Erwägung. Geht der Trend nicht in die andere Richtung? Zur kleineren Einheit, zu mehr Bürgernähe?

Sie sagen, es gebe in unserer Gesellschaft zu viele Tabus. Sie dürfen doch über alles reden, oder?

Die Unternehmen sollen die Bevölkerung aufrütteln – die Parteien können das nicht?

Welche Reformen sind am dringendsten?

Bei der Altersvorsorge – was wäre Ihr Rezept?

Die Gruppe der ausgesteuerten über 55-Jährigen wächst, die gut qualifiziert sind, aber keinen Job mehr finden. Sollen sie noch drei Jahre länger auf die Rente warten?

Glauben Sie, dass das Freihandelsabkommen mit den USA zustande kommt? Die Bauern haben es schon letztes Mal verhindert.

Ob Freihandel mehr Wohlstand bringt, ist umstritten.

Sie wollen eine Debatte, um Reformen mehrheitsfähig zu machen. Mögen die Leute noch debattieren? Es gibt ja schon jedes Jahr ein halbes Dutzend Volksinitiativen, die zur Diskussion stehen.