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Fiala: «Dann sieht es ja aus, als ob ich ein schlechtes Gewissen hätte»

Mit einem Professor geisselt die FDP-Politikerin Doris Fiala die Cryptoleaks-Enthüllung. Was sie angeblich nicht wusste: Crypto Schweiz sponserte den Lehrgang ihres Co-Autors.

Philipp Loser
Doris Fiala fordert eine «lückenlose Aufklärung» der Ereignisse. Nur so könne man die entstandene Verunsicherung minimieren. Foto Anthony Anex (Keystone)
Doris Fiala fordert eine «lückenlose Aufklärung» der Ereignisse. Nur so könne man die entstandene Verunsicherung minimieren. Foto Anthony Anex (Keystone)

Am Anfang hat es noch ein Fragezeichen, am Schluss keines mehr. «Ist der Skandal der eigentliche Skandal?», ist die Überschrift eines Artikels, den FDP-Nationalrätin Doris Fiala über Linkedin und ihr Facebook-Profil verbreitet hat (zum ganzen Artikel). Am Schluss schreibt sie: «Der vorliegende Fall liegt absolut im Bereich der normalen Üblichkeiten (sic!) gemäss dem damaligen Lageverständnis und überrascht die Fachleute nicht. Es bleibt dabei: Der Skandal ist der Skandal.»

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