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«Das ist Teil einer Kampagne»

Die «Weltwoche» wirft Bruno Zuppiger vor, sich als Willensvollstrecker an einer Erbschaft bedient zu haben. Seine Parteikollegen reagieren irritiert – der Bundesratskandidat und die Parteileitung sehen einen Komplott.

Für sie ist der Fall «abgeschlossen»: Kandidat Bruno Zuppiger und Parteipräsident Brunner.
Für sie ist der Fall «abgeschlossen»: Kandidat Bruno Zuppiger und Parteipräsident Brunner.
Keystone

Eine Woche vor den Bundesratswahlen hat die SVP-nahe «Weltwoche» happige Vorwürfe gegen Bruno Zuppiger erhoben. Der 59-jährige Nationalrat aus Hinwil (ZH) habe sich an einem fremden Erbe, das er zu verwalten hatte, bedient, schreibt das Blatt in einer Vorabmeldung. Für Spesen soll er 150'000 Franken bezogen haben. Zudem habe er über 100'000 Franken auf sein Privatkonto überwiesen.

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