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Der PR-Profi sagte dem «Tages-Anzeiger» nicht die ganze Wahrheit

Im Fall Geri Müller muss Sacha Wigdorovits zum wiederholten Mal Aussagen relativieren. Er stand doch bis vor kurzem in Kontakt mit dessen Chatpartnerin. Dies zeigen Auszüge eines Facebook-Dialogs.

In der Ausgabe vom Donnerstag brachte der «Tages-Anzeiger» den PR-Berater Sacha Wigdorovits erstmals in Verbindung mit dem Fall Geri Müller. Wie Recherchen ergaben, stellte Wigdorovits den Kontakt zu Medien her. Wigdorovits wollte sich zu diesem Zeitpunkt nicht äussern.

Wigdorovits und Müller gerieten schon oft aneinander. In öffentlichen Diskussionssendungen um den Nahostkonflikt traten der Israel-Vertreter und der Palästinenser-Freund wiederholt als Kontrahenten an.

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