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Der Rechtsaussen von Pegida Schweiz

Er hat Kontakt mit dem Front National und postete ein Video im Forum einer Neonazi-Organisation. Jetzt will Ignaz Bearth als Leiter von Pegida-Schweiz möglichst viele SVP-Mitglieder auf seine Seite bringen.

Die Direktdemokratische Partei Schweiz (DPS) ruft zum Schutz «unserer Völker wie Kulturen» auf: Ignaz Bearth, Leiter der Partei und Schweizer Sprecher von Pegida. Foto: PD
Die Direktdemokratische Partei Schweiz (DPS) ruft zum Schutz «unserer Völker wie Kulturen» auf: Ignaz Bearth, Leiter der Partei und Schweizer Sprecher von Pegida. Foto: PD

Nicht auszudenken, wie die toten Karikaturisten von «Charlie Hebdo» ihn gezeichnet hätten: Ignaz Bearth, den 29-jährigen Ostschweizer, der jetzt auch ein plötzlicher Charlie geworden ist. Was insofern erstaunt, als er ausserdem die Direktdemokratische Partei Schweiz (DPS) leitet, die er im Sommer 2012 gegründet hat; sie politisiert rechts der SVP und ruft in ihrem Parteiprogramm zum Schutz «unserer Völker wie Kulturen» auf. Neuerdings tritt Bearth zudem als Schweizer Sprecher von Pegida auf, den in Deutschland geballten Patriotischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes. Die Bewegung hat sich am Freitag formiert und plant für den 16. Februar eine Kundgebung.

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