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Der «Weltwoche» droht eine Reihe von Klagen

Mögliche Reputationsschäden für die Person Philipp Hildebrand und die Privatbank Sarasin könnten ein juristisches Nachspiel haben. Deren Anwälte loten derzeit alle Möglichkeiten aus.

Bernhard Fischer
Hat laut der «Weltwoche» vom 4. Januar kurz vor der Festlegung der Franken-Untergrenze selber mit Dollar gehandelt: Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand.
Hat laut der «Weltwoche» vom 4. Januar kurz vor der Festlegung der Franken-Untergrenze selber mit Dollar gehandelt: Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand.
AFP
Kashya Hildebrand sagte, als Galeristin tätige sie 70 bis 80 Prozent ihrer Geschäfte in Dollar: Schild der Galerie in Zürich. (3. Januar 2012)
Kashya Hildebrand sagte, als Galeristin tätige sie 70 bis 80 Prozent ihrer Geschäfte in Dollar: Schild der Galerie in Zürich. (3. Januar 2012)
Keystone
Kashya Hildebrand sagte gegenüber «10vor10» weiter, der Dollar sei damals «fast lächerlich billig» gewesen. Als Finanzmarktspezialistin habe sie sich bei der Transaktion wohlgefühlt: Hildebrands Galerie in Zürich. (3. Januar 2012)
Kashya Hildebrand sagte gegenüber «10vor10» weiter, der Dollar sei damals «fast lächerlich billig» gewesen. Als Finanzmarktspezialistin habe sie sich bei der Transaktion wohlgefühlt: Hildebrands Galerie in Zürich. (3. Januar 2012)
Keystone
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Jetzt treten die Kollateralschäden der Affäre um die Finanztransaktionen des abgetretenen Nationalbankpräsidenten Philipp Hildebrand zutage. Nicht nur eine moralische Diskussion wurde dadurch ausgelöst, sondern auch diverse Rechtsstreitigkeiten stehen im Raum. Die Juristen von Hildebrand auf der einen Seite und von der Privatbank Sarasin auf der anderen Seite behalten sich rechtliche Schritte gegen die «Weltwoche» vor. Es geht dabei um die Verletzung des Persönlichkeitsrechts und um Schadenersatz.

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