Zum Hauptinhalt springen

Wie man der Zersiedelung tatsächlich Herr werden könnte

Die Initiative der Jungen Grünen wirkt auf den ersten Blick sympathisch. Sie schadet aber nicht nur den Mietern, sondern auch dem Umweltschutz.

«Die Zersiedelungsinitiative würde den Wohnungsbau noch weiter ins Hinterland verdrängen»: Ein neues Haus entsteht. Foto: iStock
«Die Zersiedelungsinitiative würde den Wohnungsbau noch weiter ins Hinterland verdrängen»: Ein neues Haus entsteht. Foto: iStock

Wer liebt sie nicht, die grünen, unverbauten Landschaften? Wem tut es nicht weh, wenn in Alpenkurorten wüste, mondäne Städte wuchern oder wenn im Dorf der letzte Bauernhof eingeht? Genau diese Sehnsucht nach grünen Landschaften macht die Zersiedelungsinitiative auf den ersten Blick sympathisch.

Diese Volksinitiative der Jungen Grünen will zeitlich unbegrenzt, also irreversibel, neue Bauzonen rigoros verbieten, wenn nicht anderswo eine Grünfläche «von mindestens gleicher Grösse und vergleichbarem potenziellem landwirtschaftlichem Ertragswert aus der Bauzone ausgezont wird».

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.