Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Ein Alibikandidat bin ich nicht»

Der Nidwaldner am Vierwaldstättersee sitzend: Hans Wicki ist dankbar, dass seine Partei ihn aufgestellt hat. Foto: Reto Oeschger

Die FDP will mit einer Frau im Bundesrat vertreten sein. Sind Sie ein Alibikandidat?

Sie haben 2015 nach Ihrer Wahl in den Ständerat gesagt, Sie seien ein Lehrling. Nun haben Sie die Lehre abgeschlossen und wollen gleich in den Bundesrat?

Würden Sie die Verwaltung wie eine Unternehmung führen?

Als Nidwaldner Baudirektor liessen Sie sich in den ­Verwaltungsrat der Titlis-­Bahnen wählen. Wenige Monate zuvor hatte der Regierungsrat die Verlegung eines Jagdbanngebiets vorgenommen, um den Bahnausbau zu ermöglichen. Sahen Sie keinen Interessenkonflikt?

Reden wir über konkrete politische Geschäfte. Der Bundesrat hat den UNO-Migrationspakt auf Eis gelegt und wartet auf die Meinung des Parlaments. Wie entscheiden Sie im Ständerat?

Aber Sie weisen ja darauf hin, dass es sich um Soft Law ­handelt. Die Schweiz muss nicht alles wortgetreu umsetzen.

Sind Sie für ein Rahmen­abkommen mit der EU?

Der Fachkräftemangel soll mit einer höheren Erwerbs­beteiligung der Frauen erreicht werden. Sie stimmten kürzlich gegen die Verlängerung der Krippenfinanzierung. Ist das nicht ein Widerspruch?

Die AHV muss reformiert werden, 2017 scheiterte ein erster Anlauf. Muss das Rentenalter über 65 erhöht werden?

Sie haben diverse Wirtschaftsmandate und sind Geschäftsführer der Perspekt GmbH. Was macht diese Firma?

Wie viel verdienen Sie mit Ihren Verwaltungsratsmandaten?