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«Ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft»

Herr Eisenegger, wie ordnen Sie als Kommunikationsexperte diesen Schritt ein?

Nicht nur der «Blick» fuhr eine Kampagne gegen Fricker, auch Parteikollegen schossen scharf gegen ihn. Alt-Nationalrat Jo Lang hielt Fricker die Verbindung von «Juden und Schweinen» vor, «ein Klassiker des Antisemitismus». Wie erklären sich solche Angriffe?

Welche Rolle spielte es, dass mit Ex-Nationalrat Geri Müller und der Zuger Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin in den letzten Jahren zwei grüne Politiker in die Schlagzeilen geraten waren?

Wie meinen Sie das?

Und woran zeigt sich die fortgeschrittene Skandalisierung noch?

Warum?

Waren die Angriffe von anderen Grünen auch deshalb so scharf, weil die Partei selber betont, wie wichtig ihr humanitäre Werte sind?

Die Grünen wollen nun ein Grundsatzpapier erarbeiten, um einen solchen Fall in Zukunft zu verhindern. Was bringt das?