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Ein besserer Jet für weniger Geld

Das Angebot des deutschen Verteidigungsministers für 22 Eurofighter bleibt ein Thema. Und es ist erst noch günstiger als dasjenige von Saab mit dem Gripen.

Gemeinschaftsproduktion: Eurofighter auf dem Militärflugplatz Payerne.
Gemeinschaftsproduktion: Eurofighter auf dem Militärflugplatz Payerne.

Armeeführung und Bundesrat wollen offiziell nach wie vor den schwedischen Kampfjet Gripen E kaufen. Der Preis ­beträgt 3,1 Milliarden Franken fürs ­Gesamtpaket. Dass dies die kostengünstigste Lösung darstelle, wie bisher stets beteuert, stimmt indessen nicht. Denn: Entgegen allen Verlautbarungen von Verteidigungsminister Ueli Maurer ­(«etwas anderes als den Gripen können wir uns gar nicht leisten») kann die Schweiz jederzeit 22 Kampfjets kaufen, die dem Gripen E technisch und operativ überlegen sind und gleichzeitig Hunderte Millionen günstiger.

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