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Ginge es eigentlich auch ohne Luftwaffe?

Das Parlament dürfte dem Kauf der 22 Gripen-Kampfjets zustimmen. Das letzte Wort hat allerdings das Volk. Grund genug, die wichtigsten Fragen zur Luftwaffe zu beantworten.

Ein Gripen-F-Demonstrator-Flugzeug der schwedischen Luftwaffe vor dem Start zu einem Testflug auf dem Militärflugplatz Emmen. (5. Oktober 2012)
Ein Gripen-F-Demonstrator-Flugzeug der schwedischen Luftwaffe vor dem Start zu einem Testflug auf dem Militärflugplatz Emmen. (5. Oktober 2012)
Keystone
Das Kampfflugzeug wird nächste Woche den Sicherheitspolitischen Kommissionen präsentiert sowie am 10. und 11. Oktober der Öffentlichkeit an der Axalp-Fliegerdemonstration der Luftwaffe: Der Gripen F Demonstrator verlässt den Hangar in Emmen. (5. Oktober 2012)
Das Kampfflugzeug wird nächste Woche den Sicherheitspolitischen Kommissionen präsentiert sowie am 10. und 11. Oktober der Öffentlichkeit an der Axalp-Fliegerdemonstration der Luftwaffe: Der Gripen F Demonstrator verlässt den Hangar in Emmen. (5. Oktober 2012)
Keystone
Der Gripen F Demonstrator sowie ein Gripen D waren zwei Tage zuvor aus dem schwedischen Linköping in die Zentralschweiz geflogen: Heck des Gripen F Demonstrator der schwedischen Luftwaffe.
Der Gripen F Demonstrator sowie ein Gripen D waren zwei Tage zuvor aus dem schwedischen Linköping in die Zentralschweiz geflogen: Heck des Gripen F Demonstrator der schwedischen Luftwaffe.
Reuters
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Selbst viele Parlamentarier wissen nicht recht, was die Luftwaffe macht. Dies hat sich gestern im Nationalrat gezeigt. Mit Blick auf die Volksabstimmung beantwortet der «Tages-Anzeiger» die wichtigsten Fragen. Die Angaben und Einschätzungen stützen sich auf Gespräche mit Vertretern der Luftwaffe, GSoA-Exponent Jo Lang, Aviatik-Experte Max Ungricht und Hans-Ulrich Ernst, ehemaliger Generalsekretär des Militärdepartements.

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