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Krach in Bern nach Kritik Tschäppäts

Die massiven Ausschreitungen von Ende Juli vor der Reithalle sorgen weiter für Wirbel. Stadtpräsident Alexander Tschäppät brachte mit Aussagen in der «Berner Zeitung» einiges durcheinander.

Sorgt für Irritation: Stadtpräsident von Bern, Alexander Tschäppät (SP).
Sorgt für Irritation: Stadtpräsident von Bern, Alexander Tschäppät (SP).
Peter Schneider, Keystone

Brennende Barrikaden, Molotow-Cocktails, Angriffe Vermummter mit Feuerwerkskörpern auf Polizisten und vorbeifahrende Autofahrer. Diese Beschreibung geht nicht zurück auf die national beachtete Strassenschlacht des «Tanz-Dich-frei-Anlasses». Zwei Monate danach, in der Nacht auf Sonntag, den 29. Juli, erlebte Bern im Umfeld des Kulturzentrums Reithalle schon wieder verheerende Ausschreitungen. Die Folge diesmal: Krach unter Stadt- und Kantonspolitikern. Für Wirbel sorgte Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP), Er brachte mit seinen Aussagen in der «Berner Zeitung» manche als gesetzt geltende Meinung durcheinander, wonach die Polizei auf Geheiss der Stadtregierung Chaoten aus der Reitschule zu schonen habe. Tschäppät verurteilte nun aber diese Auswüchse scharf.

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