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Mehr Geld für Gebäudesanierung

Der Bundesrat will die CO2-Abgabe erhöhen und die Mittel für das Gebäudeprogramm aufstocken. Dieser Vorschlag stösst bei den bürgerlichen Parteien und bei den Kantonen auf Widerstand.

Von Hans Galli, Bern
Wer sein Haus energetisch saniert, profitiert doppelt: Ein Handwerker präpariert einen Block Dämmstoff. Foto: Zoonar.com, Ecomedia
Wer sein Haus energetisch saniert, profitiert doppelt: Ein Handwerker präpariert einen Block Dämmstoff. Foto: Zoonar.com, Ecomedia

Am dritten Tag der Debatte zur Energiestrategie 2050 ging es gestern um die Energieeffizienz. Der Nationalrat beschloss zuerst ein Bonus-Malus-System für Elektrizitätswerke. Dann fällte er erste Entscheide zum Energiesparen bei Gebäuden. Er sagte Ja zu neuen Mindestanforderungen für Heizungen und zur Vorschrift, dass Grossfeuerungen neben Wärme auch Strom erzeugen müssen. Er beschloss Erleichterungen bei den Bauvorschriften für Häuser, die nach dem ­Minergie-, dem Plus-Energie- oder einem vergleichbaren Standard erstellt werden. Den eigentlichen Kernpunkt, das Gebäudeprogramm, streifte er gestern nur, die Debatte dürfte heute weitergehen.

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