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1. Mai, Eishockey-WM und Showdown in Frankreich: Der Wochenausblick

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) liefert einen Zwischenbericht per Ende März ab. Am 18. April ernannte der Bundesrat Interimspräsident Thomas Jordan definitiv zum Nachfolger von Philipp Hildebrand, der Anfang Januar unter Druck zurückgetreten ist. Jordan führte bisher die Politik der SNB weiter, insbesondere den Mindestkurs von 1,20 Franken zum Euro. Sehen Sie das erste Video Interview mit Thomas Jordan als SNB-Präsident, indem er sagt, wie er die Herausforderungen meistern will.Zuletzt hatten die Märkte wiederholt die Bereitschaft der SNB zur Verteidigung der Kursuntergrenze getestet. Mehrmals wurde dabei die 1.20 Franken Grenze unterschritten, so auch nach dem ersten Wahlgang bei den Präsidentschaftswahlen in Frankreich.Am Montag gibt die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) auch den aktuellen Beschäftigungsindikator bekannt. Bild: Thomas Jordan, Direktor Nationalbank vor seiner Rede an der ordentlichen Generalversammlung der Nationalbank in Bern.  (27. April 2012)
Tag der Arbeit. In zahlreichen Orten in der Schweiz finden Umzüge, Reden und Feiern statt. Bundesrätin Sommaruga tritt in Bern auf.In Zürich werden die arabischen Revolutionen thematisiert. Hauptredner des 1.-Mai-Komitees ist der ägyptische Gewerkschafter Kamal Abbas.Bild: 1. Mai-Umzug in Basel. (2011)
In Frankreich steht die zweite Runde der Präsidentschaftswahl an. Bereits im ersten Durchgang konnte François Hollande mit 28,6 Prozent Wähleranteil den amtierenden Nicolas Sarkozy schlagen (27,2 Prozent). Gemäss Umfragen dürfte Hollande neuer Präsident werden. Einige Stimmen gaben Sarkozy jedoch noch nicht auf. (Zum Artikel) Beide Kandidaten umwarben die Wählerinnen und Wähler der überraschend starken Marine Le Pen vom rechtsradikalen Front National. (Zum Artikel)  Le Pen will Sarkozy nicht unterstützen und stattdessen künftig die Opposition anführen. (Zum Artikel) Am Sonntag finden ausserdem Parlamentswahlen in Griechenland und Armenien statt. In Serbien kommt es zu Präsidentschafts- und Parlamentswahlen. Bild: Herausforderer François Hollande (l.) und der amtierende französische Präsident Nicolas Sarkozy auf Wahlplakaten.
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