Zum Hauptinhalt springen

120 Millionen für Genfer Zentren

Ja vom Ständerat: Der Bund will die Zentren für Sicherheits- und Friedenspolitik in den Jahren 2012 bis 2015 mit knapp 120 Millionen Franken unterstützen.

Der Ständerat hat diesen Rahmenkredit am Mittwoch als Erstrat einstimmig gutgeheissen. Das Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik (GCSP), das Genfer Internationale Zentrum für Humanitäre Minenräumung (GIHCD) und das Genfer Zentrum für die Demokratische Kontrolle der Streitkräfte (DCAF) leisten laut Kommissionssprecher Bruno Frick (CVP/SZ) positive Beiträge in der Friedens- und Sicherheitspolitik. Die Schweiz stärke damit auch die eigene Sicherheit.

Die Eidgenossenschaft trägt 50 bis 70 Prozent der Kosten, die durch die drei Zentren anfallen. Sie hat diese Stiftungen in den Jahren 1995 bis 2000 gegründet. Bislang trugen das Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und das Verteidigungsdepartement (VBS) gemeinsam die Verantwortung für diese Institutionen. Neu ist nur noch das EDA zuständig. Der Bund verspricht sich davon tiefere Kosten.

SDA/raa

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch