Zum Hauptinhalt springen

14 Kantone als Profiteure

Staatsrettung: Wieder einmal soll der Bund erpresst werden. Diesmal durch die Eigentümer der AKW.

Teil des nicht mehr rentablen Alpiq-Portfolios: Kühlturm des AKW Gösgen. Foto: Urs Jaudas
Teil des nicht mehr rentablen Alpiq-Portfolios: Kühlturm des AKW Gösgen. Foto: Urs Jaudas

Der Stromkonzern Alpiq will seine Beteiligungen an den AKW Leibstadt (32%) und Gösgen (40%) loswerden, weil er mit der Stromproduktion viel Geld verliert. Einen privaten Käufer findet er nicht. Also soll es der Bund richten. Alpiqs Idee ist, die verlustbringenden AKW einer staatlichen Auffangeinrichtung (Bad Bank) zu übergeben. Dies zeigt der Entwurf eines Strategiepapiers, das die «Basler Zeitung» publizierte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.