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1500 nehmen in Bern an Velodemo für Klimaschutz teil

Statt zu Fuss, demonstrierten am Samstagnachmittag die Klimajugendlichen mit dem Fahrrad auf Berns Strassen.

Zu Beginn waren noch nicht viele Demonstranten anwesend.
Zu Beginn waren noch nicht viele Demonstranten anwesend.
cse
Doch dann füllte sich der Platz bei der Pädagogischen Hochschule in Bern.
Doch dann füllte sich der Platz bei der Pädagogischen Hochschule in Bern.
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Am Ende fanden sich die Kundgebungsteilnehmer bei schönem Wetter im Kocherpark ein.
Am Ende fanden sich die Kundgebungsteilnehmer bei schönem Wetter im Kocherpark ein.
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Mit einer Velodemo hat die Klimastreik-Bewegung Bern auf den Verkehr als Mitursache für die Klimaerwärmung aufmerksam gemacht. Nach Angaben der Organisatoren beteiligten sich am Samstag 1500 Personen an der Kundgebung.

Sie forderten einen Wandel im individuellen Strassenverkehr. Bei der Mobilität könnten alle ohne grossen Aufwand viel für das Klima tun, sagte eine Schülerin des Gymnasiums Kirchenfeld. «Im Raum Bern kann bereits heute auf ein eigenes Auto verzichtet werden.» Damit dies flächendeckend geschehe, brauche es mehr Velowege und einen billigeren öffentlichen Verkehr.

Bereits am 12. April hatte die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) den Klimanotstand ausgerufen. Damit wollen die Studierenden erreichen, dass Massnahmen zur Nachhaltigkeit innerhalb der Uni umgesetzt werden. Forderungen seien die Reduktion von CO2-Emissionen sowie die Nachhaltigkeit in Lehre und Forschung, in den Mensen und Cafeterien sowie im Wohnraum.

Die Ausrufung des Klimanotstandes, mit dem die Dringlichkeit des Klimawandels anerkannt wird, ist eine der Hauptforderungen der Klimastreik-Bewegung. Den Notstand bereits ausgerufen haben die Städte Basel, Olten und Delsberg.

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