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4000 Franken für freiwillige Heimkehr: Projekt offenbar gescheitert

In Genf sollten kriminelle Asylbewerber gegen eine finanzielle Unterstützung in ihr Heimatland zurückgeführt werden. Nun ist das Projekt «Maghreb» offenbar gescheitert.

Valérie Duby, Didier Tischler Taillard, «Le Matin»
Familie bei der Rückführung: Mit finanziellen Anreizen zur freiwilligen Ausreise wollte Genf Geld sparen.
Familie bei der Rückführung: Mit finanziellen Anreizen zur freiwilligen Ausreise wollte Genf Geld sparen.
Keystone

Um Zwangsausschaffungen zu vermeiden, unterstützt Genf seit August 2011 die Heimkehr krimineller Asylbewerber mit einem «Bonus» in Höhe von 4000 Franken. Davon werden 1000 Franken sofort und weitere 3000 Franken in der Heimat ausgezahlt. Auf diese Weise wollte Genf Kosten sparen – nun geht der Plan offenbar nicht auf, wie «Le Matin» gestern vernahm.

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