Schweizer Geschichte für Nerds

36'000 Einträge enthält das nun vollendete «Historische Lexikon der Schweiz». Wer liest das? Wir. Eine Auswahl.

Ein Jahrhundertwerk: Das «Historische Lexikon» umfasst 13 Bände und 36'000 Einträge.

Ein Jahrhundertwerk: Das «Historische Lexikon» umfasst 13 Bände und 36'000 Einträge. Bild: Peter Schneider/Keystone

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Vor einer Woche erschien der 13. und letzte Band des «Historischen Lexikons der Schweiz» (HLS). 25 Jahre wurde daran gearbeitet, 13 Bände sind es nun, 36'000 Einträge enthält das Jahrhundertwerk, 106 Millionen Franken betrugen die Kosten.

Stolze 300 Franken kostet der einzelne Band; wer alle Bände in seine Hausbibliothek stellen möchte, muss also etwas Geld in die Hand nehmen. Günstiger gibt es das Wissen des HLS (wie so Vieles) im Internet. Unter www.hls-dhs-dss.ch sind sämtliche Einträge von A wie «Aa, von [de Ah] (LU)» bis Z wie «Zyro, Ferdinand Friedrich» online einzusehen. Wir haben uns einmal durchgeklickt (fast) und präsentieren an dieser Stelle eine willkürliche, aber streng alphabetische Reise durch die Schweizer Geschichte.

Alphorn Die «konische Holztrompete ohne Ventile, Grifflöcher oder Klappen» darf nicht mit dem sogenannten Büchel verwechselt werden, einem gewundenen, kürzeren Alphorn in Trompetenform. Erstmals im Jahr 1527 im Rechnungsbuch des Klosters St. Urban als Begriff aufgetaucht, hatte das Alphorn lange einen schlechten Ruf, weil es im Winter als Bettelinstrument gebraucht wurde. Im 19. Jahrhundert nahm das «Bettelblasen» als Selbstzweck dermassen zu, dass es bekämpft wurde (man stelle sich das vor: unser Alphorn, beinahe verboten!). Gerettet wurde das Alphorn durch den Eidgenössischen Jodlerverband, «dank dessen Kurswesen wird das A. heute als Amateurinstrument wieder in der ganzen Schweiz geblasen.» Gut zu wissen: «Die genormte Stimmung ermöglicht das Alphornspiel im Duo, Trio, Quartett und im Alphornchor.» Beinahe verboten: unser Alphorn (Foto: Martial Trezzini, Keystone)

Brun'sche Zunftrevolution Wenn heute einmal im Jahr in Zürich die Menschen mit lustigen Hüten durch die Strassen ziehen, dann hat das vor allem mit einem Mann zu tun: Bürgermeister Rudolf Brun stürzte im Juni 1336 den alten Rat und verhalf den Zünften zu ihrem politischen Einfluss. Mit seinen Gegnern ging Brun unzimperlich um: 1337 besiegte er die aus der Stadt verbannten oder geflohenen Gegner, die sich in Rapperswil SG versammelt hatten, in der Schlacht bei Grinau. Ein Gegenputsch der äusseren Opposition im Jahr 1350 wurde in der «Zürcher Mordnacht» blutig unterdrückt. Dagegen ist jeder 1. Mai von heute ziemlich harmlos.

Charivari So funktionierte ein Shitstorm vor den sozialen Medien: Wer im Ancien Régime untypisch heiratete, ein «abweichendes Verhalten» oder Verstösse gegen die Moral an den Tag legte, der wurde mit einem «ohrenbetäubenden Lärmkonzert» sanktioniert. In der Schweiz war «Charivari» (zu Deutsch auch «Katzenmusik») eigentlich verboten, konnte sich dennoch vom 15. bis ins 19. Jahrhundert halten. In ein paar Waadtländer Dörfern überlebte es gar bis Anfang des 20. Jahrhunderts, in Basel (in leicht veränderter Form) bis heute. Und das sieht dann so aus:

Dällebach Kari Den traurigen Coiffeurmeister mit der Lippenspalte gab es tatsächlich. Er lebte von 1877 bis 1931, war ein Stadtoriginal von Bern, unglücklich verliebt. Mani Matter hat dem Dällebach Kari in seinem wohl traurigsten Lied ein Denkmal gesetzt.

Eiger «Das markante Bollwerk aus teilweise brüchigem Kalkgestein über Grindelwald gehört mit seinen 3970 m zwar nicht zu den höchsten Gipfeln der Berner Alpen, ist aber wegen seiner 1800 m hohen Nordwand der bekannteste.» Es ist ein dunkler Berg: Von den Nazis für Propagandazwecke missbraucht (Heinrich Harrer schaffte mit einer deutsch-österreichischen Seilschaft 1938 den erstmaligen Durchstieg der Nordwand und wurde danach vom Führer in Berlin mit allen Ehren empfangen), kaltes Grab für über 60 Bergsteiger. Heute ist es vor allem ein teurer Berg: Die Fahrt aufs Jungfraujoch kostet aktuell 177 Franken (hin und zurück, ohne Halbtax). Brad Pitt als Heinrich Harrer. Die Geschichte des österreichischen Bergsteigers und Nazis wurde 1997 verfilmt. (Foto: David Appleby, AP)

Flugplätze Von wegen Zürich, Basel oder Genf. Die ersten Flugplätze in der Schweiz entstanden ab 1910 in Dübendorf, Bern (Beundenfeld) und in Luzern (daselbst «Luftschiffstation» genannt).

Gnägi, Rudolf Einziger Bundesrat der Schweiz, den heute noch alle Rekruten kennen. Das Gnägi-Leibchen in apartem Schlammbraun lenkt auch von den eher betrüblichen Kapiteln in der Zeit des Militärdirektors ab (-> Jeanmaire, Jean-Louis) Ein Klassiker: Das Gnägi-Leibchen. (Foto: Gaetan Bally, Keystone)

Haas Die Basler Schriftgiesserfamilie Haas erfand in einem Vorort von Basel eine neue Handpresse und revolutionierte damit das Druckereigewerbe. Wichtiger noch: In den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelte der Grafiker Max Miedinger gemeinsam mit Eduard Hoffmann die Helvetica-Schrift – einen Schweizer Designklassiker. Und noch ein Klassiker: Die Schrift Helvetica, erfunden in Münchenstein. (Foto: Gary Hustwit, AP Museum of Modern Art)

Internet O-Ton HLS: «Das I. ist ein weltweites Netz von unabhängigen Computernetzwerken, das der Kommunikation und dem Austausch von Daten dient. Es ist dezentral angelegt, sodass prinzipiell jeder Computer mit jedem anderen kommunizieren kann. Umgangssprachlich wird mit I. sehr häufig das World Wide Web (WWW) bezeichnet, das aber nur einen der zahlreichen Dienste des I.s darstellt; andere I.-Dienste sind u.a. File Transfer Protocol (FTP), Electronic Mail (E-Mail), Newsgroups oder Telnet. In der Schweiz setzte sich das I. erst spät durch.» Man bedenke: Die Arbeiten des HLS am Buchstaben I müssen irgendwann in den frühen 90er-Jahren stattgefunden haben.

Jugendherbergen Dass wir heute alle mindestens eine Jugenderinnerung an rot-weiss karierte Decken und das harte Brot aus den grossen Metallkübeln haben, das verdanken wir unter Anderem folgenden Organisationen: Wandervogel, Freischar, Pro Juventute, Abstinente Jugend. Diese Jugendverbände gründeten 1924 in Zürich die Genossenschaft für Jugendherbergen. Das Brot immer etwas hart: Blick in die Jugendherberge von St. Moritz. (Foto: Christian Beutler, Keystone)

Kastanien Überleben im Tessin. Gedörrt, gekocht, zu Mehl verarbeitet, als Streu im Stall oder als Matratzenfüllung: Bis ins frühe 20. Jahrhundert ging im Tessin nichts ohne die Kastanie.

Die ehemalige politische Gemeinde liegt auf einer Sonnenterrasse links des Rombachs auf 1920 m im Val Müstair in Graubünden und steht stellvertretend für die unzähligen Gemeinden (fusioniert oder nicht), denen im HLS die Ehre erwiesen wird. Auch Christoph Blocher war schon in Lü. (Foto: Arno Balzarini, Keystone)

Murten, Schlacht bei Das HLS kann auch Dramatik. So tönt der Sieg der Eidgenossen über Karl den Kühnen im Jahr 1476 bei Murten im Originalton: «Bei M. trafen zwei über 20'000 Mann starke Heere (inklusive Tross) aufeinander: Das burgund. Heer war ein modernes stehendes Heer, das eidgenössische ein rasch zusammengezogenes Aufgebot mit ca. 1100 Reitern aus Österreich, Lothringen, Bern und den eidg. Orten als Unterstützung. Die Eidgenossen formierten sich in widerstandsfähigen Gewalthaufen, in denen die Träger der Langspiesse die Halbardiere umschlossen. Durch Helme vor Pfeilbeschuss geschützt, konnte den dichten Reihen auch die Reiterei und die in Feldschlachten noch nicht entscheidende Artillerie nichts anhaben. Das – vielleicht in takt. Hinsicht unterlegene – burgund. Heer wurde durch den Angriff im Lager überrascht, da Karl alle Warnungen ignorierte. Die Eidgenossen überwanden den schlecht bestückten Grünhag, die burgund. Palisadenbefestigung, rasch und widerstanden Angriffen der nachrückenden Kontingente. Das in Panik versetzte burgund. Heer wurde vollständig zerschlagen. Mit dem Sieg in der Entscheidungsschlacht der Burgunderkriege leiteten die Eidgenossen den Untergang des burgund. Reichs ein.» Die Schlacht bei Murten als Theater, nicht ganz so dramatisch wie das Original. (Foto: Marcel Bieri, Keystone)

Napoléon (Münze) Der Münzname Napoléon bezeichnet eine französische Goldmünze zu 20 Francs (Napoléon d'or), die ab 1803 unter dem Konsulat und dem 1. Kaiserreich Napoleons ab 1853 geprägt wurde. Im Glarnerland – sonst eher skeptisch, wenn es um ausländische Einflüsse geht – wurde Ende der 40er-Jahre noch in Napoléons gerechnet.

Orion Für den nächsten Apéro-Small-Talk: Das erste Zürcher Taxi wurde von der Schweizer Firma Orion hergestellt. Ab 1900 produzierte Orion Autos in der Schweiz, ab 1902 nur noch Lastwagen (die ausländische Konkurrenz war hart), ab 1913 nur noch Kühler (die ausländische Konkurrenz war hart), ab 1945 Heiz- und Lüftungsgeräte (warum auch immer!).

Pornografie Eine grössere Verbreitung erfuhr die Pornografie im 18. Jahrhundert – auch dank der Schweiz. Die ersten Produktionszentren von pornografischem Material waren Frankreich und die französische Exilgemeinde in London. Pornografische Inhalte bildeten in der vorrevolutionären Zeit einen wichtigen Bestandteil der Pamphletliteratur. Schweizer Unternehmen wie die Société typographique de Neuchâtel sowie Verlage in der Stadt Genf spielten eine wichtige Rolle in der Distribution dieser in Frankreich verbotenen Schriften. Heute übernehmen das andere (und wundern sich dann, wenn ein Nacktmodell schon einmal nackt war).

Quärtli Beim Quärtli handelt es sich um ein ehemaliges Flächenmass der Deutschschweiz, das ca. 1,7 bis 2,3 a umfasste und nicht mit der -> Rute zu verwechseln ist.

Rute Ein ehemaliges Längenmass das zehn Fuss umfasste (3 bis 3,2 m). Im Tessin 1851 eingeführt (lange nach der üblichen Schweiz) und 1877 wieder abgeschafft, als die Schweiz das metrische System einführte. Nicht mit dem -> Quärtli zu verwechseln.

Saubannerzug Als Saubannerzug wird der Aufbruch einer Freischar aus der Innerschweiz nach Genf im Jahr 1477 bezeichnet. Der Name des Zugs geht auf ein mitgeführtes Banner zurück, das die ältere Geschichtsschreibung fälschlicherweise als Narrenbanner mit der Darstellung eines Schweins deutete. Tatsächlich war auf dem Banner ein wilder Eber mit einem Kolben – ein Zeichen für Unzufriedenheit – abgebildet. Die Saubannerzüge haben sich bis heute gehalten: Fahnen spielen dabei auch eine Rolle und unzufrieden sind randalierende Chaoten meistens auch. Saubannerzug im Jahr 2014. (Foto: Steffen Schmidt, Keystone)

Terroux, Elisabeth Das HLS kann auch Poesie. Hier ein Auszug aus der Biografie von Elisabeth Terroux, einer Genfer Künstlerin, die von 1759 bis 1822 lebte: «Ihr aus dem väterl. Emailhandwerk entwickeltes Können, die minutiöse Wiedergabe von Details sowie ein vertieftes psycholog. Erfassen der menschl. Seele liessen die Künstlerin Bildnisminiaturen von höchster Qualität anfertigen.»

Ungarneinfälle Apropos gefährliche Zuwanderung: 917 plünderten die Ungarn Basel, 926 überfielen sie St. Gallen, Rheinau und Säckingen und belagerten Konstanz. Das Galluskloster wurde verbrannt. Aber, und das ist auch für heute interessant: «Das Ausmass der von den Ungarn angerichteten Schäden ist schwer abzuschätzen und scheint in späteren Berichten übertrieben worden zu sein.»

Veto Das Veto war der Vorläufer unseres geliebten Referendums und ein ziemlich untaugliches Instrument der direkten Demokratie. In St. Gallen konnten beispielsweise ab 1831 «50 Bürger einer Gemeinde innerhalb von 45 Tagen ab Erlass von Gesetzen und Staatsverträgen in genau definierten Bereichen die Durchführung einer Versammlung verlangen, um zu beraten, ob gegen das Gesetz Einspruch erhoben werden sollte». Uff. Und fand die Versammlung dann tatsächlich statt, so war was Veto keineswegs sicher. Ohne eine allgemeine Empörung der Bürger, den sogenannten Vetosturm, blieb alles beim Alten. Das ist heute ähnlich. Einfach umgekehrt.

«Wochenblatt der vier löblichen Kantone Ury, Schwytz, Unterwalden und Zug» Einen schöneren Titel für eine Zeitung gab es vorher und nachher nie mehr. Die Lebensdauer des «Wochenblatts» war allerdings nur kurz: Es erschien von 1814 bis 1849 einmal pro Woche.

Xylotectus, Johannes 1490 bis 1526. Lateinlehrer in Luzern, reformatorisch gesinnt, in Kontakt mit berühmten Humanisten, gestorben an der Pest und einer von nur 3 Einträgen im HLS mit dem Buchstaben X.

Zauberformel Und zum Abschluss: Hundert Jahre Politikgeschichte, zusammengefasst in drei Absätzen des «Historischen Lexikons der Schweiz». Wir verneigen uns!

«Als Z. wird die parteipolit. Zusammensetzung des Bundesrats entsprechend der Wählerstärke der grossen Parteien 1959-2003 bezeichnet. Bei der Bundesratswahl im Dez. 1959 waren vier Sitze neu zu bestellen. V.a. auf Betreiben der Konservativ-Christlichsozialen Volkspartei (heute CVP) wurden der FDP (24% Wähleranteil in den nationalen Wahlen 1959), CVP (23%) und SP (26%) je zwei Sitze, der BGB (heute SVP, 12%) ein Sitz zugeteilt. Im Vorfeld der Wahl sprach die Deutschschweizer Presse von der «mag. Formel» (NZZ, 26.11.1959) bzw. von der «Z.» («Aargauer Volksblatt», 4.12.), in der Westschweiz etablierte sich «formule magique» («Gazette de Lausanne», 11.12.), während man zuvor von der «formule proportionnelle» gesprochen hatte, im Tessin «formula magic» («Gazzetta Ticinese», 11.12.). Die Z. brachte die langfristige Integration der SP in die Landesregierung, in der diese Partei ab 1953 nicht mehr vertreten gewesen war.

Die nach der Z. gebildete All- oder Mehrparteienregierung gilt als Ausdruck der Konkordanzdemokratie, bei der alle grossen, referendumsfähigen polit. Lager in die konsensorientierte Entscheidungsfindung eingebunden werden. Die Alternative, also eine auf einer (knappen) Mehrheit beruhende Exekutive, betrachten die Anhänger der Z. als wenig effizient, weil die Opposition die Regierungsarbeit durch den gesteigerten Einsatz des Referendums stark erschweren könne. Dennoch wurde besonders die Beteiligung der SP mehrfach infrage gestellt, einerseits durch die Partei selber bei der Nicht-Wahl der von ihr vorgeschlagenen Kandidatinnen (1983 Lilian Uchtenhagen, 1993 Christiane Brunner), andererseits durch die bürgerl. Parteien, die der SP zu häufiges Ausscheren aus dem Regierungskonsens vorwarfen. Einer nach rein arithmet. Kriterien gebildeten Z. wurde immer wieder die Idee eines gemeinsamen polit. Minimalprogramms als Grundlage für die Z. entgegengehalten. Nach dem Aufstieg der SVP in den 1990er Jahren zur wählerstärksten Partei (1999) widerspiegelte die Z. nicht mehr die Parteienstärke. Nach mehreren gescheiterten Versuchen, die Z. zu sprengen, ging aus der Bundesratswahl von 2003 eine neue parteipolit. Zusammensetzung hervor: Durch die Nicht-Wiederwahl von Bundesrätin Ruth Metzler-Arnold verlor die CVP als die nur mehr viertstärkste Partei einen Sitz an die SVP. Mit dieser Zusammensetzung des Bundesrats (SVP, FDP, SP je zwei Sitze, CVP ein Sitz) war aber keine neue, dauerhafte Z. entstanden. Denn in der Gesamterneuerungswahl von 2007 wählte die Bundesversammlung anstelle des amtierenden Bundesrats Christoph Blocher (gewählt 2003) die Bündner SVP-Regierungsrätin Eveline Widmer-Schlumpf. In der Folge kam es zur Spaltung der SVP und zur Gründung der Bürgerl.-Demokrat. Partei (BDP), der auch die beiden bis anhin für die SVP politisierenden Bundesräte beitraten. 2008 wurde für den zurücktretenden ehem. SVP-, nun BDP-Bundesrat Samuel Schmid der SVP-Nationalrat Ueli Maurer gewählt. Die sich daraus neu ergebende Zusammensetzung der nationalen Exekutive wurde bei der Gesamterneuerungswahl von 2011 bestätigt: FDP, SP je zwei Sitze, BDP, CVP und SVP je ein Sitz. Gelegentlich wird der Begriff der Z. auch für die nach freiwilligem Proporz gebildeten Kantonsregierungen gebraucht, die allerdings vom Volk direkt gewählt werden.» Die Zauberformel in höchster Blüte: Hans-Peter Tschudi (SP) und seine Kollegen auf der Bundesratsreise 1970. (Foto: Beat Saager, Keystone) (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 29.10.2014, 15:40 Uhr

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