Väter erhalten künftig zwei Wochen bezahlte Betreuungszeit

Der Nationalrat sichert die zweiwöchige Auszeit. Die Initiative für vier Wochen Urlaub lehnt das Parlament hingegen ab.

Der Gegenvorschlag, der einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub fordert, hat in der grossen Kammer gute Erfolgschancen. (Symbolbild) Foto: Hans Klaus Techt/Keystone

Der Gegenvorschlag, der einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub fordert, hat in der grossen Kammer gute Erfolgschancen. (Symbolbild) Foto: Hans Klaus Techt/Keystone

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Erstellt: 11.09.2019, 10:28 Uhr

Artikel zum Thema

Vaterschaftsurlaub: Komitee bietet Rückzug der Initiative an

Initiant Adrian Wüthrich fürchtet, dass die Elternzeit «auf Jahre hinaus» blockiert wird. Nun signalisiert er Entgegenkommen – unter einer Bedingung. Mehr...

Väter sollen 14 Tage Papizeit erhalten

Die Nationalratskommission entscheidet sich gegen einen grosszügigeren bezahlten Vaterschaftsurlaub. Mehr...

Elternzeit: Jetzt sollen auch Bürgerliche mitziehen

Die SP erwägt eine Elternzeit-Initiative. Eine breite Allianz plant dasselbe. Nun fordern die Protagonisten eine Allianz. Mehr...

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Blog

Kommentare

Paid Post

Wie zahlen sich Investitionen in Analytics und KI aus?

Analytics und künstliche Intelligenz (KI) stehen bei vielen Unternehmen oben auf der Agenda. Das bedeutet aber nicht, dass die Investitionen auch zu einem geschäftlichen Mehrwert führen.

Die Welt in Bildern

Ein Märchen aus Lichtern: Zum ersten Mal findet das Internationale Chinesische Laternenfestival «Fesiluz» in Lateinamerika, Santiago de Chile statt. Es dauert bis Ende Februar 2020. (3. Dezember 2019)
(Bild: Alberto Walde) Mehr...