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Ab 2016 ist weniger Geld im Topf

Für das kommende Jahr nehmen die Zahlungen in den Finanzausgleich nochmals zu. Der Bundesrat will sie aber zugunsten der Bundeskasse und der Geberkantone senken.

Fast 5 Milliarden Franken werden 2015 im Rahmen des nationalen Finanz­ausgleichs (NFA) umverteilt, knapp 100 Millionen mehr als im Vorjahr. Der Grossteil der Mittel, nämlich 3,6 Milliarden, stammt aus der Bundeskasse, den Rest tragen die neun finanzstarken Kantone bei. Der grösste Nettozahler ist Zürich, der grösste Nettoempfänger Bern. Diese Zahlen hat das eidgenössische Finanzdepartement (EFD) gestern publiziert. Sie können sich allenfalls noch leicht ändern, weil sie noch die Konsultation der Kantone durchlaufen, bevor sie der Bundesrat per 1. Januar 2015 in Kraft setzt.

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