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ACS-Führung reicht Strafanzeige gegen Wasserfallen ein

Die ACS-Affäre geht weiter: Eine Äusserung von Christian Wasserfallen ging der Automobilclub-Führung zu weit.

Liess die Konten des ACS sperren: FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen. (Archivbild)
Liess die Konten des ACS sperren: FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen. (Archivbild)
Peter Schneider, Keystone

ACS-Präsident Mathias Ammann und Generaldirektor Michael Gehrken reichten am letzten Freitag eine Strafanzeige wegen Ehrverletzung, übler Nachrede und Beschimpfung gegen Christian Wasserfallen ein, wie der «Blick» berichtet. Der Strafantrag liege der Zeitung vor.

Der von abtrünnigen Sektionen zum Zentralpräsidenten des Automobilclubs gewählte Berner FDP-Nationalrat liess die Konten des ACS sperren. Er wolle damit verhindern, dass die «alte Garde» sich an ACS-Geldern bediene« wie in einem Selbstbedienungsladen», wie Christian Wasserfallen gegenüber der Nachrichtenagentur SDA sagte.

Das hat nun ein Nachspiel: «Mit dem völlig haltlosen Vorwurf der persönlichen Bereicherung hat Herr Wasserfallen die kritische Grenze überschritten», sagt Gehrken gegenüber «Blick». «Derart ehrverletzende Äusserungen kann man nicht stehen lassen.» Wasserfallen weilt derweil in den Sommerferien und reagierte nicht auf Anfragen.

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