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Aeschi spaltet Zug

Der Zuger SVP-Bundesratskandidat Thomas Aeschi gilt in seinem Heimatkanton ­als intelligent und ambitioniert. Wo aber Zweifel aufkommen.

Über Roger Federer reden, ein Bier trinken, einen Jass klopfen: In Allenwinden spricht man über Thomas Aeschi. Video: Adrian Panholzer und Rahel Schmucki.

Spricht man mit Zuger Politikern über den 36-jährigen Bundesratskandidaten Thomas Aeschi, so zieht sich die Altersfrage wie ein roter Faden durch die Gespräche. Die ihm Wohlgesinnten sehen das jugendliche Alter als Vorteil. In Aeschis Heimatdorf Allenwinden, das zur Gemeinde Baar gehört, sagt Albi Blattmann: «Ich sehe sein Alter überhaupt nicht als Nachteil. Wenn eine so wirtschaftsfreundliche Person wie Thomas Aeschi den Kanton im Bundesrat vertreten würde, fände ich es grundsätzlich gut.» Nur gesellschaftspolitisch habe er eine andere Meinung als der SVP-Mann. Blattmann ist Präsident des Vereins Dorfladen Allenwinden und war früher im Vorstand der FDP Baar.

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